DBR hat einen Beamten bei Machenschaften mit Betten für die Armee zum zweiten Mal entlarvt: Einzelheiten des Falls.
Nach Angaben von inkorr.com: In Dnipro ist erneut ein Skandal ausgebrochen! Ein Vertreter des örtlichen Wohnungs- und Betriebsamts wurde von den Strafverfolgungsbehörden enttarnt. Das Nationale Antikorruptionsbüro hat herausgefunden, dass er bereits zum zweiten Mal illegale Aktivitäten beim Kauf von Betten für die militärischen Einheiten der Region durchführt.
Beim ersten Mal organisierte er eine Ausschreibung über 5.000 Doppelstockbetten mit einem Gesamtwert von 28 Millionen Hrywnja, während der tatsächliche Wert nur 18 Millionen betrug. Jetzt gibt es ein neues 'Schema' - weitere 2.000 Betten, für die erneut ein überhöhter Preis gezahlt wurde.
'Jetzt haben die Ermittler einen weiteren ähnlichen Betrug festgestellt. Nur zwei Monate nach der ersten Ausschreibung hat derselbe Beamte einen neuen Vertrag mit derselben Firma über die Lieferung zusätzlicher 2.000 Betten unterzeichnet. Die Überzahlung betrug diesmal fast 4 Millionen Hrywnja', - berichtete das Büro.
Eine weitere traurige Geschichte
Auch in Dnipro wurde einem der Leiter der Wohnungs- und Betriebsämter wegen fahrlässiger Behandlung von Militärangehörigen im Kriegszustand ein Verdacht ausgesprochen. Diese Straftat kann zu einer langen Haftstrafe von 8 Jahren führen. Der Staat plant auch, eine Klage auf Schadensersatz einzureichen.
Es ist wichtig, dass diese Fälle die Notwendigkeit einer Kontrolle über die Ausgaben öffentlicher Mittel hervorheben, insbesondere in Kriegszeiten, in denen die Unterstützung der Militärs Priorität hat. Die Aufdeckung solcher Korruptionsschemata untergräbt nicht nur das Vertrauen in Veränderungen in den staatlichen Strukturen, sondern gefährdet auch das Leben und die Sicherheit derjenigen, die das Land verteidigen.
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