Schulweg endet tragisch: 13-Jährige nach Attacke einer Cane-Corso-Hündin amputiert.

Schulweg endet tragisch: 13-Jährige nach Attacke einer Cane-Corso-Hündin amputiert
Schulweg endet tragisch: 13-Jährige nach Attacke einer Cane-Corso-Hündin amputiert

Schrecklicher Vorfall in Oleksandriwka

Nach Angaben von TSN.ua: Im Dorf Oleksandriwka in der Oblast Dnipropetrowsk wurde die 13-jährige Kira auf ihrem Heimweg von der Schule Opfer eines brutalen Hundeangriffs. Ein Cane Corso attackierte das Mädchen von hinten und biss sie ins Bein. Die Verletzungen waren so schwer, dass Ärzte das Bein des Kindes amputieren mussten – Grund war eine starke Vergiftung des Körpers durch die Bisswunden.

Die Mutter des Mädchens, Tetjana, schilderte den Angriff: Der Hund habe von hinten zugebissen und die 13-Jährige geschüttelt, während er immer wieder zuschnappte. Die Nachbarschaft ist alarmiert, die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung eingeleitet. Die Hundehalterin zahlte der Familie bereits eine erste finanzielle Unterstützung.

„Der Hund kam von hinten, packte mein Kind am Bein unter dem Knie und begann, es zu schütteln und immer wieder zuzubeißen“, berichtete Tetjana.

Die Mutter fordert eine gerechte Aufklärung des Falls.

„Ich bestehe auf einer fairen Verhandlung und verlange eine objektive Untersuchung“, betonte sie.
Ihrer Meinung nach müsse die Sicherheit in der Gemeinde konsequent verbessert werden, damit so etwas nie wieder passiert.

Verantwortung von Hundehaltern und Sicherheit im öffentlichen Raum

Der Fall in Oleksandriwka wirft grundlegende Fragen auf: Wie können Anwohner, besonders Kinder, vor aggressiven Hunden geschützt werden? Und welche Pflichten haben Besitzer großer und potenziell gefährlicher Rassen? Die Tragödie zeigt, wie wichtig klare Regeln und eine konsequente Überwachung sind, um das Risiko solcher Angriffe zu minimieren. Die Gemeinde steht nun vor der Aufgabe, Maßnahmen zu diskutieren, die künftig Leben retten können.


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