Die NABU prüft Sicherheiten im Fall 'Midas': Die Quellen von Dutzenden Millionen sind fraglich.
Nach Angaben von ТСН: In der Ukraine läuft die Prüfung von Personen und Unternehmen, die Sicherheiten für die Beschuldigten im Fall 'Midas' bereitgestellt haben. Das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) untersucht die Herkunft dieser Mittel und sendet Anfragen an den Staatlichen Dienst für Finanzüberwachung.
Der Direktor des NABU, Semen Kriwonos, berichtete auf einer Pressekonferenz, dass das Büro sowohl natürliche als auch juristische Personen prüft, die Sicherheiten für die Beschuldigten eingereicht haben. Das NABU hat bereits mehrere Anfragen an den Staatlichen Finanzüberwachungsdienst geschickt, um die Rechtmäßigkeit der Herkunft der Mittel zu überprüfen. Ein Teil der Antworten wurde bereits erhalten, aber die Untersuchung dauert an. Insbesondere wurde festgestellt, dass eines der Unternehmen, das eine Sicherheit einbrachte, erst im Mai 2025 registriert wurde, und es handelt sich um Dutzende Millionen Griwna.
Interne Überprüfung des DBR
Im Rahmen der internen Prüfung stellte das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR) fest, dass die Beschuldigten im Fall 'Midas' das Büro der Zentralen Behörde in Kiew besucht haben. Der Leiter der Abteilung für interne Kontrolle des DBR, Bohdan Chobitok, stellte fest, dass der Zweck und die Umstände ihrer Besuche geklärt sind, sowie die Personen, mit denen sie Kontakt hatten, einschließlich des Ermittlers des Büros und des Leiters eines der подразделen.
Darüber hinaus wurden bei der Überprüfung des Falls die Telefone des Ermittlers überprüft, der mit einem der Teilnehmer der kriminellen Gruppe kommuniziert hatte. Das DBR betonte, dass diese Korrespondenz einen anderen Strafprozess betraf. Zum Beispiel kommunizierte Ihor Mironyuk, bekannt im NABU-Fall als 'Rocket', etwa anderthalb Stunden mit dem Ermittler in der Lobby des Büros, aber dieses Gespräch wurde nicht dokumentiert.
Fehlende Verantwortung
Videomaterial der Besuche der Beschuldigten wurde nicht gespeichert. Das Büro gab an, dass die Daten von den Kameras nur 14 Tage lang verfügbar sind. Gleichzeitig wurde kein Mitarbeiter des DBR, der mit den Beschuldigten in Kontakt war, disziplinarisch zur Verantwortung gezogen.
Früher wurde berichtet, dass die interne Prüfung des DBR keine Beweise für Druck oder illegalen Einfluss auf seine Mitarbeiter im Fall 'Midas' festgestellt hat. Die Ermittler prüften die Möglichkeit von Bestechungsgeldern für den Zugang zu Informationen über die NABU-Ermittlungen sowie Druck auf Beamte. Direkte Beweise für einen Einfluss auf die Mitarbeiter des DBR, der mit den 'Mindytscher Bändern' in Verbindung steht, wurden nicht gefunden, obwohl in den Unterlagen des Falls auf eine mögliche Verbindung mit Ihor Mironyuk ('Rocket') hingewiesen wird.
Es wurde auch berichtet, dass nach der Operation 'Midas', die Korruption in 'Energoatom' aufdeckte, die Strafverfolgungsbehörden sieben Personen verdächtigt haben.
Die Ermittlungen im Fall 'Midas' sind ein bedeutender Schritt im Kampf gegen die Korruption in der Ukraine. Das Auftreten neuer Details interner Prüfungen und die Verbindungen der Teilnehmer zeigen, dass die Strafverfolgungsbehörden weiterhin alle Umstände des Falls klären. Diese Frage wird unter der Kontrolle der Öffentlichkeit und der Journalisten bleiben, da die Aufdeckung von Korruptionsfällen Offenheit und Verantwortlichkeit erfordert.
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