Die USA haben beschlossen, die UNESCO zu verlassen – Medien erklären die Folgen.
Der Präsident der USA, Donald Trump, hat beschlossen, das Land aus der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur zurückzuziehen. Er erklärte dies mit deren 'antiamerikanischen' und 'antiisraelischen' Stimmungen sowie deren 'progressiven' Ansichten.
Trump hat die Entscheidung getroffen, die USA aus der UNESCO zurückzuziehen.
Das Weiße Haus hat diese Entscheidung bisher nicht kommentiert, da die Anfrage außerhalb der Arbeitszeiten einging. Medien haben jedoch bereits Informationen über den Austritt der USA aus der Pariser Agentur verbreitet, die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Förderung von Frieden und Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Kultur gegründet wurde.
Bereits während seiner ersten Amtszeit trat Trump aus einer Reihe wichtiger internationaler Organisationen und Vereinbarungen aus: der Weltgesundheitsorganisation, dem UN-Menschenrechtsrat, dem globalen Abkommen über den Klimawandel und dem Atomabkommen mit dem Iran. Mit dem Amtsantritt von Joe Biden im Jahr 2021 trat Amerika jedoch in die meisten von ihnen zurück, einschließlich UNESCO und WHO.
Trumps Kommentare zu den 'antiamerikanischen' und 'antiisraelischen' Stimmungen in der UNESCO könnten Diskussionen über die Rolle der USA in internationalen Organisationen und deren Beziehungen zu anderen Ländern auslösen. Trumps Entscheidung setzt den Trend fort, internationale Vereinbarungen zu verlassen, aber die weiteren Folgen müssen noch betrachtet und analysiert werden.Lesen Sie auch
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