Gericht gegen Diebe von 1,3 Milliarden Hrywnja des Verteidigungsministeriums: Einzelheiten des lautstarken Falls.
Nach Angaben von inkorr.com: Vor kurzem beschloss die nationale Polizei, mit einer Gruppe von Dieben, die mehr als 1,34 Milliarden Hrywnja, die für den Einkauf von Munition für das Verteidigungsministerium vorgesehen waren, erbeutet hatten, Schluss zu machen. Die Täter schlossen einen Vertrag über die Lieferung von 100.000 Mörsergranaten ab, erfüllten ihn jedoch nicht. Die Verdächtigen überwiesen das Geld auf andere Konten und verwendeten es für ihre eigenen Bedürfnisse. Nach einer gründlichen Untersuchung der Polizei und der Beschlagnahme von Mitteln in Höhe von 818 Millionen Hrywnja wurden alle beteiligten Personen festgelegt.
Infolge der Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden wurde eine große Geldsumme beschlagnahmt, die sich auf Bankkonten befand, und fünf Personen werden des Verbrechens beschuldigt. Die Gerichtsverhandlung wird das weitere Schicksal dieser Verbrecher bestimmen und alle Einzelheiten dieses kriminellen Schemas prüfen. Möglicherweise erweist sich das Verbrechen als noch größer und komplexer, als man zu Beginn dachte.
Lesen Sie auch
- Hybrider Krieg in Armenien: Parteichef enthüllt Strategie zu EU und Russland
- Ukrainische Sicherheitsbehörde nimmt Richterin wegen Landesverrats fest: Sie gab FSB-Daten über Asow-Kämpfer weiter
- Ukrainische Streitkräfte weisen russische Falschmeldung zurück: Huliaipole bleibt unter ukrainischer Kontrolle
- US-Repräsentantenhaus stimmt für Ukraine-Hilfe: Milliardenpaket für Sicherheit und neue Sanktionen gegen Russland
- US-Rolle im Fokus: Wie ein Brief an Putin die diplomatische Bühne verändert
- Neue US-Sanktionen: Kubas Präsident und seine Familie im Visier

