Der Ombudsmann untersucht Verstöße im TSK: Was zu tun ist, wenn die Mobilisierung illegal ist.
Das Büro des Ombudsmanns greift schnell ein, wenn Beschwerden über Menschenrechtsverletzungen während der Mobilisierung durch Vertreter des TSK und des SP eingehen. Alle Fälle werden sorgfältig geprüft.
Darf das TSK Gewalt anwenden?
Der Beauftragte der Werchowna Rada für Menschenrechte, Dmytro Lubinets, erklärte am Dienstag, den 5. August, dass die Mitarbeiter des TSK das Gesetz verletzen, indem sie illegal Gewalt anwenden.
'Es geht um illegale Festnahme, Einschränkung der Freiheit und Anwendung physischer Gewalt sowie andere unrechtmäßige Handlungen', betonte Lubinets.
Er wies darauf hin, dass selbst unter Kriegsbedingungen die Mitarbeiter des TSK und des SP gesetzmäßig handeln müssen, ohne die Freiheit der Bürger ohne Grund einzuschränken oder Gewalt anzuwenden. Zwangsweise Zustellung oder Festnahme ist nur auf Grundlage einer Entscheidung der zuständigen Behörden möglich. Aber auch die Bürger müssen die Gesetze befolgen.
'Ich, als Ombudsmann, nutze meine Befugnisse, indem ich offizielle Anfragen an die zuständigen Behörden sende. Wenn Verstöße bestätigt werden, bestehe ich auf der Verantwortung der Schuldigen', erklärte er.
Kürzlich wurde bekannt, dass ein Rentner im TSK geschlagen wurde. Und in Riwne reichte ein Eisenbahner, der trotz seiner Reservierung mobilisiert wurde, Klage gegen das TSK ein.
Der Beauftragte der Werchowna Rada, Dmytro Lubinets, betonte die Unzulässigkeit illegaler Handlungen von Mitarbeitern des TSK und des SP während der Mobilisierung und erinnerte daran, dass es erforderlich sei, während des Kriegszustands ausschließlich im Rahmen des Gesetzes zu handeln. Die gründliche Prüfung jedes Einzelfalls und die Ergreifung von Maßnahmen bei Verstößen sind ein wichtiger Aspekt zum Schutz der Menschenrechte in solchen Situationen.
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