Ein Wehrpflichtiger in der Region Tarnopil wurde zu 3 Jahren Haft verurteilt, weil er sich weigert, mobilisiert zu werden: Details des Falls.

Ein Wehrpflichtiger in der Region Tarnopil wurde zu 3 Jahren Haft verurteilt, weil er sich weigert, mobilisiert zu werden: Details des Falls
Ein Wehrpflichtiger in der Region Tarnopil wurde zu 3 Jahren Haft verurteilt, weil er sich weigert, mobilisiert zu werden: Details des Falls
In der Region Tarnopil weigerte sich ein Wehrpflichtiger nach der Militärmedizinischen Kommission, im Hinterland zu dienen. Das Gericht befand ihn für schuldig, sich der Mobilisierung zu entziehen.

Dies wird im Einheitlichen Register der Gerichtsurteile erwähnt.

Details des Falls

Während der Gerichtsverhandlung stellte sich heraus, dass der Wehrpflichtige von der Militärmedizinischen Kommission (MMK) als mobilisierbar erklärt wurde. Trotz dessen weigerte sich der Mann, die Vorladung zu erhalten.

Während der Gerichtsverhandlung gestand der Angeklagte teilweise seine Schuld. Er erklärte, dass er nach der Benachrichtigung über die Vorladung die Polizei rief und sich dann an den Polizeichef des Dorfes wandte. Letzterer rief Vertreter des territorialen Rekrutierungzentrums (TRZ) herbei, die den Mann zur MMK brachten. Nach der MMK wurde er nach Tarnopol geschickt, um seine Mobilisierbarkeit zu bestätigen.

Später wurde ihm vorgeschlagen, in den Streitkräften der Ukraine (ZSU) als Sachbearbeiter zu dienen, aber der Mann weigerte sich dieses Angebot.

Er erkannte später die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verantwortung und versuchte sich bei der TRZ und den militärischen Einheiten der Region Tarnopil zu bewerben, aber vergeblich. Der Angeklagte äußerte Bedauern über sein Verhalten und erklärte es mit seinem Gesundheitszustand und der Notwendigkeit, sich um seine kranke Mutter zu kümmern. Er bat das Gericht, diese Umstände bei der Festlegung der Strafe zu berücksichtigen.

Gerichtsentscheidung

Nach der Prüfung der Fallunterlagen befand das Gericht den Mann für schuldig, eine Straftat gemäß Artikel 336 des Strafgesetzbuches der Ukraine begangen zu haben, und verhängte eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren.

Wir erinnern daran, dass ein Mann in der Region Chmelnyzkyj einem Mitarbeiter des TRZ und des SP die Nase gebrochen hat. Dafür wird er drei Jahre im Gefängnis verbringen.

Außerdem berichteten wir, dass ein Bewohner von Dnipro zu 15 Jahren Haft wegen Landesverrats verurteilt wurde. Er kämpfte freiwillig auf der Seite der Besatzer.

Infolge der Gerichtsverhandlung in der Region Tarnopil wurde festgestellt, dass der Wehrpflichtige sich weigerte, nach der MMK im Hinterland zu dienen, wofür das Gericht ihn für schuldig der Mobilisierungsverweigerung befand und eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren verhängte.


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