Einsturz in Rom: Arbeiter aus Rumänien starb unter den Trümmern des Turms.
Tragödie in Rom: Einsturz des Turms kostete das Leben eines Arbeiters
Nach Angaben von inkorr.com: Ein rumänischer Arbeiter starb nach 11 Stunden unter den Trümmern, nachdem ein Teil des mittelalterlichen Turms Torre dei Conti in Rom eingestürzt war. Wie die BBC unter Berufung auf die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, konnte der Mann trotz der Bemühungen der Ärzte leider nicht gerettet werden.
Nach Angaben war sein Zustand kritisch. Im Krankenwagen kam es zu einem Herzstillstand, und obwohl die Ärzte ihn wiederbeleben konnten, starb er im Krankenhaus.
Zweiter Arbeiter im Krankenhaus
Ein anderer Arbeiter, ebenfalls Rumäne, wurde praktisch sofort nach dem Einsturz gerettet und ins Krankenhaus mit schweren Verletzungen gebracht, aber sein Leben ist nicht in Gefahr, berichtet Reuters.
Offizielle Meldungen über den Tod des zweiten Arbeiters liegen nicht vor.
Situation am Unfallort
Am Morgen des 3. Novembers stürzte ein Teil des Turms Torre dei Conti auf dem Gelände des Kaiserforums in Rom ein. Der erste Arbeiter wurde erst um 23:00 Uhr Ortszeit aus den Trümmern geborgen, fast 12 Stunden nach dem Vorfall, und sofort ins Krankenhaus gebracht.
Derzeit läuft eine Untersuchung, die darauf abzielt, die Ursachen dieses tragischen Vorfalls zu ermitteln.
Diese Tragödie hat die Aufmerksamkeit auf Sicherheitsfragen auf Baustellen und den Zustand historischer Denkmäler gelenkt. Die Untersuchung könnte Mängel in der bei den Arbeiten verwendeten Sicherheitstechnik aufdecken. Ähnliche Vorfälle werfen Fragen über die allgemeine Aufsicht über solche Projekte auf, insbesondere in historischen Zonen, wo das Risiko eines Einsturzes aufgrund des Alters und Zustands der Gebäude erhöht sein könnte.
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