Trump droht mit Ölraub im Iran: Ultimatum an Teheran bis zum 6. April.
Trumps Drohungen gegen den Iran: Ölraub als Druckmittel
Nach Angaben von TSN.ua: Donald Trump hat angekündigt, im Iran Öl 'kapern' zu wollen – eine Taktik, die er zuvor bereits gegen Venezuela angewandt hatte. In einem Gespräch mit der Financial Times erklärte er, die indirekten Gespräche zwischen Washington und Teheran kämen voran, setzte aber gleichzeitig eine harte Frist: Bis zum 6. April müsse eine Einigung stehen. Trump machte klar, dass er die Ölraub-Option bevorzuge, falls keine Einigung zustande komme – eine Vereinbarung sei jedoch jederzeit möglich.
Zum Zeitpunkt seiner Äußerungen befanden sich über 50.000 US-Soldaten im Nahen Osten, und die USA hatten bereits 13.000 Ziele in der Region bombardiert. In diesem militärischen Kontext ließ Trump zudem durchblicken:
„Vielleicht nehmen wir uns die Insel Kharg, vielleicht aber auch nicht.“ – Donald Trump
Diese Aussage unterstreicht seine Bereitschaft zu drastischen Schritten in der Region.
Weiterhin äußerte Trump die Hoffnung auf eine 'recht schnelle' Einigung, was auf optimistische Signale aus den Verhandlungen hindeuten könnte. Gleichzeitig spielte er auf interne Machtkämpfe im Iran an, als er über seinen Gegenspieler sagte:
„Der Sohn ist entweder tot oder in einem sehr schlechten Zustand.“ – Donald Trump
Diese Bemerkung zielt vermutlich auf die politische Situation in Teheran ab.
Trumps Äußerungen verschärfen die ohnehin angespannte Lage im Nahen Osten und deuten auf eine mögliche Neuausrichtung der US-Außenpolitik gegenüber dem Iran hin. Vor dem Hintergrund anhaltender Militäroperationen und ungewisser Verhandlungen bleibt die Lage dynamisch. Ob bis zum 6. April tatsächlich eine Einigung erzielt wird, könnte nicht nur die Stabilität der Region, sondern auch die Reaktion des Irans und anderer beteiligter Staaten maßgeblich beeinflussen.
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