Gezielter Schlag gegen Irans Führungselite: Trump und Netanjahu initiieren Militäroperation.
Abstimmung per Telefonat
Nach Angaben von Novyny.live: Am 23. Februar 2026 führten der damalige US-Präsident Donald Trump und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu ein Telefongespräch. Dabei erörterten sie den möglichen Beginn einer Militäroperation gegen den Iran. Als Folge dieser Konsultationen starteten die USA und Israel am 28. Februar 2026 einen gemeinsamen Angriff, der zur Tötung der iranischen Führungsspitze führte. Diese Aktion markiert einen dramatischen Wendepunkt in der langjährigen Konfrontation mit der Islamischen Republik.
Der als 'Brüllender Löwe' bekannte Einsatz wurde von Präsident Trump am 27. Februar 2026 um 15:38 Uhr befohlen. Israel griff dabei die Residenz von Ajatollah Ali Chamenei an, wobei laut Trumpangaben Chamenei selbst getötet wurde. Bestätigt wurden außerdem die Tode des Generalstabschefs Abdolrahim Mousavi und von Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh. Insgesamt fielen der Operation innerhalb von zwei Tagen etwa 40 iranische Kommandeure zum Opfer.
Folgen und internationale Reaktionen
Laut CIA-Informationen war die Bestätigung eines Treffens des Obersten Führers in Teheran ein entscheidender Schritt für die Operationsplanung. Wie aus Kreisen verlautete, hatten die USA und Israel den Schlag bereits eine Woche früher erwogen, ihn jedoch aus nachrichtendienstlichen und operativen Gründen verschoben – unter anderem wegen ungünstiger Wetterbedingungen.
Die Operation veränderte die Lage in der Region grundlegend und löste international ein starkes Echo aus. Die Beseitigung der iranischen Führungsebene ist ein einschneidendes Ereignis, das die künftigen Beziehungen zwischen den USA, Israel und dem Iran nachhaltig prägen wird. Die Spannungen im Nahen Osten, einem seit langem von Konflikten geprägten Raum, haben damit eine neue, gefährliche Dimension erreicht.
Dieser militärische Schlag könnte zu weiteren Eskalationen führen und globale Sicherheitsstrategien sowie politische Allianzen beeinflussen. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit großer Sorge, da viele Staaten eigene Interessen in der instabilen Region verfolgen.
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