Trump droht Iran mit massiver Vergeltung: Drohkulisse über der Straße von Hormus.
Eskalation zwischen Washington und Teheran
Nach Angaben von TSN.ua: Der iranische Außenminister Abbas Araghchi hat jegliche Verhandlungen mit den USA abgelehnt. Als Grund nannte er 'bittere' Erfahrungen aus früheren Kontakten. Diese seien gescheitert, weshalb sein Land eine Zusammenarbeit mit den Amerikanern derzeit nicht in Betracht ziehe. Die Spannungen entzünden sich an der strategisch lebenswichtigen Straße von Hormus.
US-Präsident Donald Trump warnte den Iran vor jedem Versuch, den Ölfluss durch diese Meerenge zu unterbrechen. Sollte Teheran handeln, könnten die USA mit einem Schlag reagieren, der 'zwanzigmal stärker' sei als frühere Angriffe. Trump behauptete, die USA hätten bereits 'erhebliche Erfolge' in der militärischen Auseinandersetzung mit Iran erzielt: 'Ich denke, der Krieg ist praktisch vorbei. Sie haben keine Flotte, keine Kommunikation und keine Luftwaffe.' Durch die Straße von Hormus strömt etwa ein Fünftel der globalen Öl- und Gasversorgung – eine Achillesferse der Weltwirtschaft.
Teherans Drohgebärden und ein europäischer Ultimatum
Abbas Araghchi konterte die US-Rhetorik und verwies auf amerikanische Angriffe auf iranische Nuklearanlagen. Diese hätten das Atomprogramm des Landes nicht zerstören können. Der Minister bekräftigte die Bereitschaft zum Gegenschlag:
'Wir sind bereit, sie weiterhin mit unseren Raketen anzugreifen, so lange es nötig ist.'(Abbas Araghchi)
Vor diesem Hintergrund hat die iranische Revolutionsgarde ein Ultimatum an europäische und arabische Staaten gestellt. Trump schloss indes ein Szenario aus, in dem Israel allein gegen Iran kämpfen müsste, und betonte die Bedeutung des amerikanischen Engagements. Die Lage bleibt extrem angespannt. Jede weitere Provokation könnte die globalen Energiemärkte erschüttern und die regionale Sicherheit fundamental gefährden. Die Straße von Hormus bleibt damit nicht nur ein geopolitisches, sondern ein weltwirtschaftliches Pulverfass.
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