Trump zur Attacke auf Putins Residenz: Was der Präsident der USA gesagt hat.
Nach Angaben von ТСН: Der Präsident der USA, Donald Trump, hat die jüngsten Vorwürfe aus dem Kreml kommentiert, die behaupten, dass die Ukraine angeblich die Residenz des russischen Führers Putin mit Drohnen angegriffen hat.
Diese Kommentare machte Trump während eines Treffens mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida. Auch der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, war anwesend.
Trumps Reaktion auf die Vorwürfe des Kremls
Trump bemerkte, dass er von dieser Situation gehört habe, aber keine Details kenne. Er äußerte sich folgendermaßen:
„Nein, ich weiß nichts darüber. Ich habe gerade davon gehört, aber kenne keine Einzelheiten. Das wäre sehr schlecht. Das wäre nicht gut.“
Der Präsident der USA bestätigte außerdem, dass Putin ihm in einem Telefonat von diesem 'Angriff' erzählt habe, was auf seine Neigung hinweisen könnte, Informationen aus Russland zu glauben.
In weiteren Kommentaren sagte er:
„Ja, ich mag das nicht. Das gefällt mir nicht. Das ist nicht gut. Ich habe heute Morgen davon erfahren, wissen Sie, mir wurde darüber berichtet. Präsident Putin sagte mir früh am Morgen davon. Er sagte, er sei angegriffen worden. Das ist nicht gut. Das ist nicht gut. Vergessen Sie nicht, wissen Sie, über die 'Tomahawks'. Ich habe die 'Tomahawks' gestoppt. Ich wollte das nicht, denn wir reden, wissen Sie, über eine heikle Phase.“
Trump gestand auch, dass er „sehr wütend“ war, als er von Putin über den Angriff hörte:
„Es ist eine Sache, beleidigend zu sein, und eine andere, sein Zuhause anzugreifen. Das kann man nicht machen. Jetzt ist nicht die richtige Zeit dafür.“
Gleichzeitig stellte der Präsident der USA fest, dass die Ukraine die Tatsache des Angriffs bestreitet:
„Vielleicht ist es nicht passiert. Wir werden es herausfinden. Alles kann sein. Aber Putin hat mir gesagt, dass es passiert ist.“
Wir erinnern daran, dass der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, diese Aussagen über den Angriff auf Putins Residenz als 'typische russische Lüge' bezeichnete und betonte, dass Moskau solche Aussagen zur Untergrabung diplomatischer Bemühungen zur Beilegung des Krieges einsetzt.
Zuvor hatte der russische Außenminister Lawrow die Ukraine beschuldigt, dass die Drohnen der Verteidigungskräfte die Residenz Putins in der Region Nowgorod angegriffen hätten, und gedroht, die Verhandlungsposition Russlands zu überdenken.
Die Situation rund um die Vorwürfe des Kremls trägt weiterhin zur Erhöhung der Spannungen in den internationalen Beziehungen bei. Es ist wichtig, die weiteren Entwicklungen zu verfolgen, da dies die diplomatischen Verhandlungen und die Bemühungen zur friedlichen Beilegung des Konflikts in der Region beeinflussen könnte.
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