Trump behauptet Absprache mit Putin: Waffenruhe für die Ukraine.
Trump und Putin: Behauptete Vereinbarung
Nach Angaben von TSN.ua: Der frühere US-Präsident Donald Trump gibt an, eine Abmachung mit Wladimir Putin getroffen zu haben. Demnach soll Russland seine Raketenangriffe auf die Ukraine für eine Woche einstellen. Trump zufolge rief er Putin persönlich an und bat um diesen vorübergehenden Stopp der Angriffe, was der russische Staatschef angeblich zusagte. Der Hintergrund für diese Forderung sei die kalte Witterung gewesen.
Offizielle Bestätigungen für diese Behauptung liegen weder aus Russland noch aus der Ukraine vor. Der Kontext: Erst am 24. Januar endeten in den Vereinigten Arabischen Emiraten dreiseitige Gespräche mit Delegationen aus der Ukraine, Russland und den USA. Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff sprach dort von erheblichen Fortschritten.
Verhärtete Fronten erschweren den Dialog
Laut Trump erschwert eine 'kolossale Abneigung' zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Putin die Verhandlungen erheblich. Er bezeichnete die Lage als traurig und betonte, der Prozess dauere länger als ursprünglich erwartet.
Grundsätzlich könnten direkte Absprachen zwischen internationalen Akteuren über Feuerpausen den Konfliktverlauf beeinflussen. Eine vorübergehende Waffenruhe würde humanitäre Korridore ermöglichen und das Leid der Zivilbevölkerung mildern. Ohne offizielle Bestätigungen bleibt jedoch unklar, ob es sich um eine reale Vereinbarung oder politische Rhetorik handelt und welche Aussichten auf weitere Friedensgespräche bestehen.
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