In Charkiw ertönten Explosionen: Stadt unter Drohnenangriff.
Explosionen in Charkiw
In der Nacht zum 21. Mai gab es in Charkiw starke Explosionen. Nach Angaben von Überwachungskanälen halten die Explosionen an und hören nicht auf. Seit Beginn der Ereignisse greifen russische Kampfdrone die Stadt an.
Die Anwohner hörten die ersten Explosionen gegen zwei Uhr nachts. Die ukrainischen Sicherheitskräfte zerstören aktiv feindliche Ziele, um die Stadt vor dem Überfall zu schützen.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 18. Mai führten russische Terroristen einen großangelegten Angriff auf die Ukraine mit Drohnen durch. Die unbemannten Flugzeuge wurden aus mehreren russischen Städten gestartet, was zu Zerstörungen in der Region Kiew, Dnipropetrowsk und Donezk führte.
Die Ukraine befindet sich bereits seit 1083 Tagen im Kriegszustand. Der Feind führt zahlreiche Raketen- und Luftangriffe durch, wobei er verschiedene Waffensysteme einsetzt.
Nach Angaben des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte gab es bis zum 20. Mai 129 Kampfhandlungen. Die ukrainischen Streitkräfte arbeiten aktiv daran, die Pläne der russischen Invasoren zu durchkreuzen und ihr militärisches Potenzial zu erschöpfen.
Die Ereignisse in Charkiw und die neuen Angriffe der Terroristen auf die Ukraine zeugen von anhaltenden Spannungen im Osten des Landes. Die Angriffe des Feindes unterstreichen die Notwendigkeit, die Sicherheits- und Verteidigungsmaßnahmen zu verstärken.
Lesen Sie auch
- Wenn „Halt durch“ verletzt: Psychologin Petryschyn zeigt, wie man Trauernde wirklich stützt
- Vom Spitzensportler zum Barrierefreiheits-Aktivisten: Wie ein ukrainischer Schwimm-Meister Städte umgestaltet
- Abschied in der Leichenhalle: Wenn die letzte Begegnung unter Zeitdruck zur Qual wird
- Brutaler Angriff auf Ukrainer in Breslau: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest – Details zur Auseinandersetzung
- Gedenkrituale für Vermisste: Psychologin Petryshyn mahnt mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit an
- Geständnis einer US-Bloggerin: Laura Loomer gibt zu, russischer Propaganda erlegen zu sein

