Betrüger haben die gefälschte App 'Diya' erstellt: So wurden in Charkow über falsche Websites betrogen.
Nach Angaben von inkorr.com: In Charkow wurde ein Betrugsfall registriert, bei dem Täter die gefälschte App 'Diya' verwendet haben, um Menschen zu betrügen. Darüber berichtete die Oblaststaatsanwaltschaft Charkow.
Das Betrugsschema
Zwei junge Menschen im Alter von 21 und 22 Jahren werden des Betrugs verdächtigt. Sie haben eine Werbung auf Facebook erstellt und staatliche Unterstützung versprochen. Die betroffene Seite wurde aufgefordert, über einen Link auf die gefälschte Website 'Diya' zu gehen, wo sie ihre persönlichen Daten eingeben mussten. Dadurch konnten die Täter auf Bankkonten zugreifen.
Das Schema funktionierte so: Wenn Leute auf das Werbebanner klickten, landeten sie auf einer gefälschten Website, die das offizielle Portal 'Diya' imitierte. Auf dieser Seite erschien ein Fenster, das wie die Benutzeroberfläche einer Bankanwendung aussah und keinen Verdacht bei den Besuchern erregte.
Sicherheitsmaßnahme
Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln derzeit die Anzahl der Opfer. Den Verdächtigen droht Gefängnis, daher rufen die Staatsanwälte die Bürger dazu auf, vorsichtig zu sein und zweifelhafte Links zu vermeiden.
Sozialen Netzwerknutzern wird geraten, die Echtheit von Websites zu überprüfen und keine persönlichen Informationen auf fragwürdigen Ressourcen einzugeben.
Dieser Fall deutet auf einen Anstieg von Online-Betrug hin, weshalb jeder in seinen Online-Aktivitäten vorsichtig sein sollte. Um ähnliche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, Informationen aus zuverlässigen Quellen gründlich zu überprüfen und sich seiner Handlungen im digitalen Raum bewusst zu sein.
Lesen Sie auch
- Erstmals Dieselimporte für Russland: Nach Angriffen auf Raffinerien wird Exportstopp verhängt
- Wegen russischer Lieferengpässe: Kirgistan setzt jetzt auf Treibstoff aus China und Belarus
- Management des Ukrainischen Donau-Schifffahrtsunternehmens unter Korruptionsverdacht: Schaden in Höhe von 7 Millionen US-Dollar
- Benzin-Engpass in Russland: Putin räumt Schwierigkeiten ein – Moskau plant Import von Treibstoff
- Krise in Russland: Über 500.000 Privatinsolvenzen binnen eines Jahres
- Ukrainische Angriffe legen russische Raffinerien lahm: Treibstofflücke von 30.000 Tonnen droht

