Massiver Angriff auf Kiew: Wie sich der Verkehrsfluss in der Hauptstadt verändert hat.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 14. November wurde Kiew massiv bombardiert, wodurch die Stadt mit
gesperrten Straßen und Änderungen im Transportwesenkonfrontiert wurde. Über die Situation berichteten die Kiewer Stadtverwaltung und der erste stellvertretende Leiter der Verkehrspolizei, Oleksij Biloshytskyj, sowie
berichtet "Slowo i Dilo".
Hauptsächliche Sperrungen in Kiew
Die Verkehrspolizei hat vorübergehend mehrere wichtige Routen gesperrt. Die Einschränkungen gelten für folgende Abschnitte:
Prospekt Lisovyi – von Milyutenka bis Kubanska Ukraine
Wulița Jurija Illienka – von Dovnar-Zapolskyi bis Dehtyarska
Wulița Hlibochytska – von Sichovykh Striltsiv bis Luhjanyvska
Wegen der Sperrungen verkehrt der Bus Nr. 20 mit Verspätungen und fährt vorübergehend nicht zur Stolychne Choshu.
Wie sich die Routen der Straßenbahnen geändert haben
Nach dem Angriff haben die Polizei und die kommunalen Dienste
die Arbeit mehrerer Straßenbahnlinien neu organisiert. Der Verkehr wurde folgendermaßen organisiert:
Nr. 6, 16, 18, 28, 33, 31 – von der Wulița Jurija Illienka zum Luhjanyvska Platz
Nr. 37, 37-A – zum U-Bahnhof Darnytsia
Nr. 19, 35 – Kadetskyi Hai – Sewastopolska Platz – Chokolivska – Wadym Hetman – Olena Teliha, dann weiter nach den Standardrouten
Durch die
nächtlichen Angriffewurden Wohnhäuser in verschiedenen Stadtteilen beschädigt. Laut Informationen der Stadtverwaltung sind drei Menschen gestorben, 26 weitere wurden verletzt, darunter zwei Kinder. Die kommunalen und Notfalldienste konzentrieren sich auf die Beseitigung der Folgen, und die Verkehrsbetriebe stellen schrittweise den Verkehr dort wieder her, wo es die Situation erlaubt.
Diese Ereignisse sind ein eindrucksvolles Zeichen für die schwierige Lage in der Hauptstadt, die koordinierte Maßnahmen aller Dienste erfordert. In der Hauptstadt bleibt der Glaube an Wiederaufbau und Rückkehr zum normalen Leben stark, da die Stadt bereits schwierige Prüfungen durchlebt hat.
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