In Lissabon ist ein Ukrainer bei einem Unglück der Straßenbahn gestorben: Einzelheiten der Tragödie.

In Lissabon ist ein Ukrainer bei einem Unglück der Straßenbahn gestorben: Einzelheiten der Tragödie
In Lissabon ist ein Ukrainer bei einem Unglück der Straßenbahn gestorben: Einzelheiten der Tragödie

Nach Angaben von inkorr.com: Am 3. September starb ein Bürger der Ukraine in Lissabon bei einem Unglück der Straßenbahn. Darüber berichtet

Glavkom
unter Verweis auf
Suspilne
.

Nach Angaben des Außenministeriums wurde der Verstorbene 1971 in der Ukraine geboren. Andere Details zu seiner Person werden bisher nicht veröffentlicht.

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiga gab dem ukrainischen Konsulat in Portugal den Auftrag, der Familie des Verstorbenen alle notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. 'Unsere Diplomaten haben Kontakt zu den Angehörigen des Opfers aufgenommen und sprechen ihnen ihr Beileid aus', heißt es in der Erklärung des Ministeriums.

Das Unglück und seine Folgen

Wir erinnern daran, dass am 3. September in Lissabon die Straßenbahn Gloria von den Schienen sprang und in ein Gebäude in einer gefährlichen Kurve raste. Bei der Tragödie starben 17 Menschen, 21 weitere wurden verletzt. Anschließend wurde in Lissabon eine dreitägige Trauerzeit angesetzt. Unter den Verletzten sind Bürger aus Portugal, Deutschland, Spanien, Südkorea, Kap Verde, Kanada, Italien, Frankreich, der Schweiz und Marokko.

Derzeit läuft eine Untersuchung der Unfallursachen in Portugal. Die Regierung von Lissabon hat den Betrieb anderer Straßenbahnen – Bica, Lavra und Graça – ausgesetzt, um technische Überprüfungen durchzuführen.

Dieses schreckliche Ereignis schockierte nicht nur die Angehörigen der Toten und Verletzten, sondern auch viele Touristen und Einheimische. Offizielle Stellen fordern zu Vorsicht bei der Benutzung der Straßenbahnen auf, während die Untersuchung läuft. Dies unterstreicht die Bedeutung der Sicherheit des öffentlichen Verkehrs, die ein wichtiger Aspekt des Lebens in bergigen Städten ist.


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