Russland hat erneut die Gasinfrastruktur angegriffen: Wie hängt das mit dem Kälteeinbruch zusammen.
Nach Angaben von ТСН: Am Freitag haben die russischen Besatzer erneut die Gas- und Energieinfrastruktur der Ukraine angegriffen.
Kommentare des Vertreters von 'Naftogaz'
Der Leiter der Gruppe 'Naftogaz', Serhij Koretskyj, bemerkte, dass diese Angriffe nach einer bestimmten Taktik durchgeführt werden und von den Wetterbedingungen abhängen.
„Es ist offensichtlich, dass diese Angriffe mit dem Kälteeinbruch synchronisiert werden. Der Feind versucht, die Frosttage und die Spitzenbelastung des Systems auszunutzen, um dessen Betrieb zu erschweren und es außer Gefecht zu setzen“, betonte Koretskyj.
Er fügte hinzu, dass nach den Beschuss Notfallteams und technische Dienste zur Beseitigung der Folgen mobilisiert wurden. Die Wiederherstellung der beschädigten Einrichtungen erfolgt in einem Hochbetrieb.
„Wir handeln gemäß den genehmigten Sicherheitsprotokollen. Unsere Hauptpriorität ist der Schutz der Menschen und die Gewährleistung eines stabilen Betriebs des Energiesystems“, betonte der Chef von 'Naftogaz'.
Angriffe in der Region Odesa
Außerdem wurde zuvor berichtet, dass die Besatzer Industrie- und Hafenobjekte in der Region Odesa mit drohnenbasierten Bombenangriffen angegriffen haben.
Somit haben die russischen Streitkräfte erneut die Gas- und Energieinfrastruktur der Ukraine angegriffen.
Diese Angriffe zeugen von der Fortsetzung der Aggression Russlands gegen die Ukraine, insbesondere unter kalten Bedingungen, wenn das Energiesystem den größten Belastungen ausgesetzt ist. Die Behörden und Energieunternehmen tun alles, um eine Stabilität der Stromversorgung zu gewährleisten und die Folgen feindlicher Handlungen schnell zu beseitigen.
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