In Paris wurde das verlorene Gemälde von Rubens gefunden: Meisterwerk wird versteigert.
Nach Angaben von Korrespondent.net: In Paris gab es eine beeindruckende Entdeckung: In einem Privathaus wurde das Gemälde 'Christus am Kreuz', geschaffen vom flämischen Maler Peter Paul Rubens im Jahr 1613, gefunden. Das Werk wurde über Jahrhunderte als verloren angesehen, berichtet ArtNews.
Fund und Zustand des Gemäldes
Dieses Gemälde wurde vom französischen Auktionshaus Jean-Pierre Ozena während der Vorbereitung des Verkaufs eines Herrenhauses im 6. Arrondissement von Paris entdeckt. Er betonte, dass dies 'eine äußerst seltene und unglaubliche Entdeckung' sei, da das Werk in der Blütezeit des Könnens des Künstlers entstanden sei. Die Leinwand ist in einem wunderbaren Zustand.
Bestätigung der Authentizität
Die Authentizität des Meisterwerks wurde vom deutschen Kunsthistoriker Nils Büttner bestätigt, der Leiter des Rubensianum in Antwerpen ist. Die Originalität des Gemäldes wurde auch durch Röntgentomografie und Pigmentanalyse festgestellt.
Geschichte des Gemäldes
Im Gegensatz zu den meisten Werken von Rubens, die für die katholische Kirche geschaffen wurden, wurde 'Christus am Kreuz' wahrscheinlich für einen privaten Auftraggeber gemalt. Die Besitzer des Herrenhauses glaubten fälschlicherweise, dass es einem französischen Maler des 19. Jahrhunderts, William-Adolphe Bouguereau, gehörte.
In diesem Herbst wird dieses einzigartige Gemälde zur Versteigerung angeboten.
Bemerkenswert ist, dass zuvor ein Besucher in der Uffizien-Galerie in Florenz ein Porträt des toskanischen Prinzen aus dem 17. Jahrhundert beschädigt hat, während er versuchte, ein beeindruckendes Selfie zu machen.
Das für einen Spottpreis gekaufte Gemälde von Dalí wird versteigert
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Dieser Fund weckt großes Interesse in der Kunstgemeinschaft und zieht Liebhaber klassischer Malerei an. Die Ausstellung des Gemäldes bei der Auktion könnte ein wichtiges Ereignis für Sammler und Museen werden, da das Werk von Rubens verspricht, Aufmerksamkeit zu erregen und Gegenstand zahlreicher Diskussionen unter Kunsthistorikern zu sein.
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