Putins Bereitschaft zu Verhandlungen erklärt, aber rote Linien umrissen.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte, dass Moskau bereit ist, ein 'Gleichgewicht der Interessen' in den Verhandlungen über das Ende des Krieges mit der Ukraine zu suchen. Er wies auch die Möglichkeit zurück, den Status der Krim und die Kontrolle über das Kernkraftwerk Saporischschja zu diskutieren.
In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CBS News bemerkte Lawrow, dass der US-Präsident Donald Trump 'die Wahrheit über das Eigentum an der Krim gesagt hat' und die Position Russlands versteht. Er betrachtet die Krim-Frage als 'geschlossen' und betonte, dass Russland keine Verhandlungen über sein eigenes Territorium führt.
Was das Kernkraftwerk Saporischschja betrifft, wies Lawrow alle Vorschläge zur Änderung seines Status zurück. Er erklärte, dass das Werk von der RF betrieben und unter der Kontrolle der IAEO steht.
Lawrow betonte, dass Russland bereit ist, ein 'Gleichgewicht der Interessen' in den Verhandlungen zu suchen, aber keine konkreten Details nannte. Er bestätigte auch, dass Moskau weiterhin auf dem Stopp der militärischen Hilfe des Westens an die Ukraine als Bedingung für einen Waffenstillstand besteht.
Rubio erklärte zuvor, dass die nächste Woche entscheidend für die Friedensverhandlungen über die Ukraine sein wird.
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