Selenskyj könnte auf den NATO-Beitritt verzichten: Was über die Verhandlungen in Berlin bekannt ist.
Nach Angaben von ТСН: Im Kreml erscheinen weiterhin zynische Aussagen, dass ihr 'Führer' Wladimir Putin angeblich 'offen für den Frieden' sei.
Dies teilte der Sprecher des Kremls, Dmitri Peskow, mit.
'Putin ist offen für Frieden und ernsthafte Entscheidungen. Er ist gegen die Schaffung von temporären Waffenruhen und Täuschungen.'
Laut Peskow ist es 'ein undankbares Unterfangen', Fristen für eine 'ukrainische Regelung' zu setzen.
Er fügte auch hinzu, dass Washington dem Kreml keine Echtzeitinformationen über die Kontakte mit der Ukraine, die in Berlin stattfinden, bereitstellt. Moskau wartet auf Nachrichten erst nach Abschluss der Verhandlungen.
Die Zeitung BILD, die sich auf Quellen stützt, die Informationen über die Verhandlungen haben, weist darauf hin, dass es eine reale Chance für Frieden in der Ukraine gibt. Europäische Gesprächspartner behaupten, dass der US-Präsident Donald Trump 'Frieden bis Weihnachten' verkünden könnte.
Laut den Berichten der New York Times könnte Präsident Wladimir Selenskyj bereit sein, einen Kompromiss einzugehen. Kiew könnte angeblich vorübergehend auf den NATO-Beitritt verzichten im Austausch für starke Sicherheitsgarantien von den USA, die eine neue russische Invasion verhindern könnten.
Diese Situation unterstreicht die Komplexität der internationalen Beziehungen und das Streben der Ukraine nach Sicherheit inmitten eines langen Krieges. Putins Worte und die Reaktionen aus den USA zeigen, dass ein möglicher Dialog zwischen den Staaten weiterhin relevant bleibt, jedoch der tatsächliche Fortschritt noch Anstrengungen von beiden Seiten erfordert.
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