Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Russland: key Verarbeitungseinheiten gestoppt.

Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Russland: key Verarbeitungseinheiten gestoppt
Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Russland: key Verarbeitungseinheiten gestoppt

Die Raffinerie in Russland wurde aufgrund eines Drohnenangriffs geschlossen

Nach Angaben von inkorr.com: Am Sonntag, dem 19. Oktober, stellte die Raffinerie in Nowokuibyschewsk, die dem Unternehmen 'Rosneft' gehört, ihren Betrieb aufgrund von Drohnenangriffen ein. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf Reuters.

Infolge des Angriffs wurde die Arbeit der Öldestillationsanlage CDU-11, die eine Kapazität von 18.900 Tonnen pro Tag hat, also ungefähr 138.540 Barrel entspricht, gestoppt. Eine weitere Anlage, die CDU-9, stellte ebenfalls an diesem Tag ihren Betrieb ein.

Dies ist nicht der erste Fall, in dem die Raffinerie die Rohölverarbeitung aufgrund von Drohnenangriffen stoppt; eine solche Situation trat auch im letzten Monat auf. Die Wiederaufnahme des Betriebs ist für Anfang November geplant. Laut Experten verarbeitete die Raffinerie in diesem Jahr 5,74 Millionen Tonnen Öl, aus denen 1,10 Millionen Tonnen Benzin, 1,64 Millionen Tonnen Diesel und 1,27 Millionen Tonnen Heizöl hergestellt wurden.

Erinnern wir uns daran, dass der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine die Zerstörung von zwei großen Unternehmen auf dem Territorium der Russischen Föderation sowie eines Lagers für Kraftstoffe und Schmierstoffe im vorübergehend besetzten Berdjansk bestätigt hat. Alle Angriffe wurden in der Nacht zum 19. Oktober durchgeführt.

Auf dem Gelände der Nowokuibyschewsk-Raffinerie im Gebiet Samara wurden Explosionen und ein Feuer festgestellt. Vorläufigen Berichten zufolge wurden die Anlagen zur Rohölverarbeitung (ELOU AWT) getroffen.

Infolge des Drohnenangriffs wurde die Arbeit der Rohölverarbeitungsanlagen in der Nowokuibyschewsk-Raffinerie eingestellt, was zu Problemen mit der Treibstoffversorgung führen kann. Informationen über Explosionen und ein Feuer in der Raffinerie werden bestätigt; die Wiederherstellung der Arbeit ist in naher Zukunft geplant.

Diese Situation weist auf steigende Risiken für die Öl-Infrastruktur Russlands unter den Bedingungen des anhaltenden militärischen Konflikts hin. Angriffe auf Raffinerien könnten ernsthafte Folgen nicht nur für die Treibstoffversorgung in Russland selbst, sondern auch für den weltweiten Energiemarkt haben, wo Unterbrechungen die Preise und die Stabilität der Lieferungen beeinflussen können.


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