Russland griff einen Sportclub in Dnipro an: wie Karateka weiterhin trainieren.
Am 26. Juli fand in Dnipro ein Raketenangriff statt, der schwere Schäden an der sportlichen Infrastruktur zur Folge hatte. Der Trainingsraum des Karateclubs 'Rensei' wurde erheblich beschädigt. Dies berichtete das Nationale Olympische Komitee der Ukraine.
Folgen des Raketenangriffs
Es wurde ein Einschlag in der Nähe des Sportraums festgestellt, der einen großen Krater verursachte. Insbesondere zerstörte die Druckwelle sämtliches Inneninventar des Sportraums und zwang ihn, in einem Notfallzustand zu bleiben. Es ist zu beachten, dass glücklicherweise niemand von den Sportlern oder Trainern verletzt wurde.
Der Trainingsraum 'Rensei' wurde 2014 eröffnet und wurde zum Trainingsort für örtliche Karateka sowie zur Zusammenstellung der Landesauswahl. Während des vollumfänglichen Krieges diente der Club 'Rensei' als Freiwilligenzentrum zur Unterstützung von Flüchtlingen und Sportlern. Derzeit trainieren 16 nationale Karateka im Club, die an den ukrainischen Meisterschaften teilnehmen.
'Die Kinder weinten, als sie von den Zerstörungen erfuhren. Dieser Raum war für sie ein zweites Zuhause. Aber schon am nächsten Tag trugen wir die Ausrüstung durch die Fenster, um das Training fortzusetzen', erzählte die Präsidentin des Clubs, Oleksandra Yelanska.
Zurzeit finden die Trainingseinheiten in angemieteten Hallen der Stadt statt, und die Vorbereitung auf die Europameisterschaft in Dänemark im September läuft weiter.
Infolge des Raketenangriffs wurde der Trainingsraum des Karateclubs in Dnipro schwer beschädigt, aber das Training geht in anderen Hallen weiter. Der Club 'Rensei' spielte eine wichtige Rolle bei der Ausbildung und Vorbereitung junger Sportler, die sich nicht von der tragischen Ereignis brechen ließen und weiterhin für zukünftige Wettkämpfe trainieren.
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