Tödlicher Angriff auf Iwano-Frankiwsk: Zwei Tote, verletztes Kind und getroffene Entbindungskliniken.
Schwere Schäden in der Westukraine
Nach Angaben von TSN.ua: Bei einem russischen Luftangriff am 24. März 2023 auf die Stadt Iwano-Frankiwsk kamen zwei Menschen ums Leben. Vier weitere Personen wurden verletzt, darunter ein sechsjähriges Kind. Die Attacke richtete massive Zerstörungen an der zivilen Infrastruktur an. Besonders betroffen sind die Gebäude der städtischen und der regionalen Entbindungsklinik sowie etwa zehn Wohnhäuser.
An diesem Tag führte Russland einen großangelegten Drohnenangriff auf die Ukraine durch. Insgesamt wurden über 400 Kampfdrohnen registriert. Explosionen waren nicht nur in Iwano-Frankiwsk zu hören, sondern auch in Lwiw, das ebenfalls Ziel feindlicher Drohnen wurde. In Dnipro traf ein Trümmerteil zudem das Büro von Bürgermeister Borys Filatow.
Anteilnahme der Behörden
Switlana Onyschtschuk, die Leiterin der regionalen Militärverwaltung von Iwano-Frankiwsk, sprach den Angehörigen der Toten ihr Beileid aus. Sie erklärte wörtlich:
„Bei dem feindlichen Angriff auf das Zentrum von Iwano-Frankiwsk kamen zwei Menschen ums Leben. Mein aufrichtiges Beileid gilt ihren Familien und Freunden.“ – Switlana Onyschtschuk
Die Behördenchefin betonte, dass alle Verletzten medizinisch versorgt werden. Sie fügte hinzu: „Ich appelliere an die Bewohner der Region, die Luftalarmsignale nicht zu ignorieren.“
Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltende Bedrohung für die ukrainische Zivilbevölkerung durch den Krieg. Er macht deutlich, wie wichtig es ist, bei Luftangriffen Schutzmaßnahmen zu befolgen. Die Lage in der Ukraine bleibt angespannt, und solche Ereignisse sind eine Mahnung, stets auf mögliche Attacken vorbereitet zu sein. Gleichzeitig zeigen sie, wie dringend die Unterstützung für die betroffenen Familien in dieser schweren Zeit ist.
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