Raketenangriff während der Ehrung in Dnipropetrowsk: 19 Tote.
Tragödie in Dnipropetrowsk während der Ehrung
Nach Angaben von inkorr.com: Die feierliche Ehrung der Militärangehörigen in Dnipropetrowsk verwandelte sich in eine echte Tragödie in diesem Herbst. Am 1. November griffen russische Truppen die friedliche Versammlung der ukrainischen Verteidiger mit ballistischen Raketen und Kamikazedrohnen an.
Nach Informationen der Generalstaatsanwaltschaft starben bei diesem Angriff 12 Soldaten und 7 Zivilisten, 36 weitere Kämpfer wurden verletzt.
Die Ermittlungen ergaben, dass die Tragödie aufgrund der Missachtung der Anweisungen des Generalstabs geschah, die das Abhalten von Versammlungen in einem Hochrisikogebiet verboten. Der Kommandeur der Drohneneinheit ignorierte diese Anweisungen und organisierte die Ehrung.
'Nach dem Ertönen des Luftalarm-Signals stoppte er die Veranstaltung nicht und wiederstreute die Militärangehörigen nicht', – berichtete die Generalstaatsanwaltschaft.
Das Staatliche Ermittlungsbüro hat bereits dem Kommandeur eine Verdächtigung wegen fahrlässiger Behandlung des Militärdienstes im Kriegszustand gemäß der ukrainischen Gesetzgebung ausgesprochen. Die Staatsanwaltschaft verlangt seine Inhaftierung ohne das Recht auf Kaution.
Dieses Ereignis war ein harter Schlag für das Militärkollektiv und die lokale Bevölkerung, störte die Ruhe in der Region und führte zu einem Anstieg der Spannungen.
Die Tragödie in Dnipropetrowsk zeugt von den außergewöhnlichen Risiken, denen die ukrainischen Militärs ausgesetzt sind, sowie von der Notwendigkeit, strenge Anweisungen im Kampfgebiet zu befolgen. Die Militärführung muss alles in ihrer Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen, denn die völlige Konzentration auf die Sicherheit darf während jeglicher Feierlichkeiten keinesfalls in den Hintergrund treten.
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