Ukraine und Tschechien verstärken die Waffenproduktion: Die ukrainischen Streitkräfte erhalten 1,8 Millionen Munition.
Der Außenminister Andrij Sybiga erklärte, dass die Ukraine und Tschechien die Zusammenarbeit in der Waffenproduktion ausbauen werden. Bis Ende dieses Jahres werden die Streitkräfte rund 1,8 Millionen Munition erhalten.
Darüber informierte
Andrij Sybiganach einem Treffen mit dem tschechischen Außenminister am 12. August.
'Das ist nicht nur Hilfe, es ist ein wichtiger lebensnotwendiger Beitrag zu unserer Verteidigung. Die Lieferung von Munition, die mit eingefrorenen russischen Vermögenswerten finanziert wurde – das ist ein Zeichen von Entschlossenheit. Ich danke Tschechien', betonte der Minister.
Gleichzeitig fügte er hinzu, dass die Verteidigungszusammenarbeit der Länder nicht nur die Lieferung wichtiger Waffen umfasst. Die Ukraine schätzt die Teilnahme Tschechiens an der Luftwaffenkampagne, insbesondere die Schaffung eines Zentrums zur Ausbildung ukrainischer Piloten auf F-16-Jagdbombern.
Weitere Erklärungen des Ministers
Wir erinnern daran, dass Sybiga zuvor auch das Prinzip genannt hat, dem die Ukraine auf dem Weg zum Frieden folgt. Er merkte an, dass jegliche Zugeständnisse an den Aggressor nur neue aggressive Handlungen provozieren.
Darüber hinaus antwortete der Außenminister scharf auf den Vorschlag, in Bezug auf Territorien Zugeständnisse zu machen. Seiner Meinung nach sind alle Antworten auf solche Fragen in unserer Verfassung zu finden.
Die Ukraine und Tschechien setzen die Zusammenarbeit in der Waffenproduktion fort und erweitern auch die Verteidigungszusammenarbeit insgesamt. Der Austausch von Munition und gemeinsame Ausbildungsprojekte zeigen die Tiefe der Partnerschaft zwischen den beiden Ländern.
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