Die Ukraine und die EU haben das Transportvisum verlängert: Was bedeutet das Abkommen bis 2027?.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Ukraine und die Europäische Union haben eine Vereinbarung über die Verlängerung des 'Transportvisums' getroffen. Dies wurde vom Pressedienst des Ministeriums unter Berufung auf Informationen von 'Hovyla' mitgeteilt.
Vereinbarung über die Liberalisierung von Frachttransporten
Das Ministerium für Entwicklung der Ukraine und die Europäische Kommission haben sich auf die Verlängerung des Abkommens um weitere 15 Monate geeinigt. Damit bleibt das 'Transportvisum' bis März 2027 in Kraft. Dies ermöglicht ukrainischen und europäischen Transportunternehmen, bilaterale und Transittransporte ohne spezielle Genehmigungen durchzuführen.
Seit Inkrafttreten des Abkommens hat sich der Anteil des Verkehrs der Ukraine mit der EU im Straßenverkehr um fast 55 % erhöht, was sich positiv auf die Wirtschaft beider Länder ausgewirkt hat, - betonte der Vizepremierminister Oleksiy Kuleba.
Die Fortsetzung des Abkommens sieht keine neuen Anforderungen vor. Die Transportunternehmen sind verpflichtet, die bestehenden Liberalisierungsnormen einzuhalten, wie z.B. die Markierung von Lastwagen, das Vorhandensein von Lizenzen und Dokumenten für die Fracht. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass ab dem 1. Juli 2026 alle neuen Lastkraftwagen, die in der Ukraine registriert sind, mit digitalen Smart-Tachographen ausgestattet sein müssen.
Es sei auch daran erinnert, dass den Ukrainern die neuen Regeln für die Einreise und den Aufenthalt in den Ländern der Europäischen Union erläutert wurden.
Die Fortsetzung des 'Transportvisums' zwischen der Ukraine und der Europäischen Union ist ein bedeutender Schritt zur Verbesserung und Vereinfachung der Frachttransporte, was die Entwicklung des Handels und der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Seiten fördern wird.
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