Die Ukraine hat über 38.000 Drohnen über DOT-Chain Defence beschafft: wie sich das an der Front ändern wird.
Erscheinung von Drohnen in militärischen Einheiten
Nach Angaben von inkorr.com: In den ukrainischen militärischen Einheiten gibt es jetzt über 38.000 Drohnen, deren Wert 1,5 Milliarden Hrywnja übersteigt. Dies wurde durch das System DOT-Chain Defence möglich. Wie der Direktor der Verteidigungsbeschaffungsagentur Arsène Dschumadilow berichtete, wurden im Rahmen dieses Projekts verschiedene Modelle von Drohnen von 38 Herstellern beschafft, von denen bereits über 77% erfolgreich geliefert wurden.
Zukunftspläne
Die weiteren Pläne für das System DOT-Chain Defence sehen eine Ausweitung vor. Das Verteidigungsministerium plant, dass in den nächsten sechs Monaten etwa 70% der unbemannten Flugzeuge für die Armee genau über dieses System beschafft werden. Außerdem wurde eine neue Funktion angekündigt - der 'Drohnenkonfigurator', der es den Nutzern ermöglichen wird, die Parameter der Drohnen selbst auszuwählen.
'Im Rahmen des Pilotprojekts haben wir erfolgreich 600 Millionen Hrywnja ausgegeben... Und die schnellste Bestellung wurde innerhalb von 5 Tagen ausgeführt', betonte Dschumadilow.
Dank neuer Technologien und moderner Systeme zur Beschaffung von Drohnen stärkt die ukrainische Armee ihre Verteidigungsfähigkeiten, was sich positiv auf die Effektivität des Schutzes des Staates auswirkt.
Die erfolgreiche Umsetzung des Systems DOT-Chain Defence eröffnet neue Horizonte für die Modernisierung der ukrainischen Armee und bietet die Möglichkeit, moderne Technologien in militärischen Operationen zu nutzen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit und Verteidigung, der die wachsende Rolle der Drohnen in modernen Konflikten unterstreicht.
Lesen Sie auch
- Ukrainische Drohnen revolutionieren den globalen Treibstoffmarkt – Russland verliert die Kontrolle
- Kapitalflucht aus Russland: Unternehmen fürchten Enteignung und Zwangsfinanzierung des Krieges
- Neue Aufgabe für Ex-Minister Sobolew: Er arbeitet künftig im Präsidentenbüro
- Indien als Treibstofflieferant: Russland kämpft mit Dieselknappheit
- Panik um den Rubel: Wirtschaftsexperte analysiert die Flucht in Fremdwährungen in der Ukraine
- Deutliche Gehaltserhöhung für Rettungskräfte geplant: So viel sollen sie künftig verdienen

