Die Regierung hat die Zahlungen für intern Vertriebene bis Februar 2026 verlängert: Wer Hilfe erhält.
Nach Angaben von inkorr.com: Das Kabinett der Ministerpräsidenten der Ukraine hat beschlossen, die Zahlungen für den Lebensunterhalt für intern Vertriebene (IDPs) um weitere sechs Monate zu verlängern. Diese Entscheidung betrifft die sozial benachteiligten Kategorien von IDPs, die nach dem Ablauf der vorherigen Frist im August kein Anrecht mehr auf Zahlungen haben.
Neue Bedingungen für Zahlungen und wesentliche Änderungen
Das Ministerium für soziale Politik hat mitgeteilt, dass die Zahlungen automatisch gemäß den Beschlüssen der KMU Nr. 332 und Nr. 709 verlängert werden. Der Betrag der monatlichen Zahlungen beträgt 2000 Hryvnias für eine erwachsene Person und 3000 Hryvnias für ein Kind oder eine Person mit Behinderung. Zu den Neuerungen gehören auch Lockerungen der Kriterien für bestimmte Kategorien von Bürgern. Zum Beispiel wird das Vorhandensein von Geld auf einem Sparkonto von über 100.000 Hryvnias kein Hindernis mehr für den Erhalt von Hilfe darstellen.
Priorisierte Empfänger und Einschränkungen
Die Hauptkategorien der Empfänger sind Ukrainer, die aus Kriegsgebieten umgesiedelt wurden oder aufgrund der Aggression Russlands ihr Zuhause verloren haben. Einzelpersonen mit Behinderungen und Familien mit nicht erwerbstätigen Mitgliedern erhalten ebenfalls einen individuellen Status. Gleichzeitig gibt es Einschränkungen: Zum Beispiel verlieren IDPs das Recht auf Hilfe, wenn sie länger als 30 Tage im Ausland sind oder erhebliche Geldbeträge auf Bankkonten haben.
Somit hat das Kabinett der Ministerpräsidenten der Ukraine die Hilfe für den Lebensunterhalt von intern Vertriebenen bis Februar 2026 verlängert. Diese Entscheidung ist wichtig für die Unterstützung sozial benachteiligter Kategorien, die besondere Bedürfnisse unter Kriegsbedingungen haben. Die automatische Verlängerung der Zahlungen und die neuen Bedingungen ermöglichen mehr Menschen den Erhalt der notwendigen finanziellen Unterstützung.
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