In Spanien wurde ein vermisster Picasso gefunden: Polizei gab Details zu den Suchaktionen bekannt.
Nach Angaben von Korrespondent.net: Die spanischen Behörden entdeckten das Gemälde von Pablo Picasso mit dem Titel
“Naturaleza muerta con guitarra”(Stilleben mit Gitarre), das 1919 entstanden ist. Dieses Werk gehörte einem Privatkollektor und sollte auf einer Ausstellung in Granada gezeigt werden. Am 10. Oktober verschwand das Gemälde jedoch mysteriós während des Transports von Madrid.
Details zur Untersuchung
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters gibt die Polizei vorerst keine Einzelheiten zu dem Ort bekannt, an dem das Gemälde gefunden wurde. In ihrer Erklärung heißt es, dass die Untersuchung noch andauert, jedoch gibt es Vermutungen, dass das Gemälde vor der Abfahrt nach Granada einfach nicht in den Lastwagen geladen wurde.
Sonderkommando
Die Untersuchung wird von einer speziellen Gruppe zum Schutz des historischen Erbes durchgeführt. Derzeit bleibt unklar, ob es sich um ein Verbrechen oder nur um einen Fehler handelt.
Verschwinden während des Transports
Laut den Organisatoren der Ausstellung wurde das Picasso-Gemälde zusammen mit 57 anderen Arbeiten verpackt. Bei der Auspackung stellte sich heraus, dass eines davon verschwunden war - das Video von der Entladung zeigte nur 57 Werke statt 58.
Wir erinnern daran, dass zuvor in Madrid zwei Aktivistinnen der Klimabewegung Futuro Vegetal das Gemälde
“Erstes Hommage an Christoph Kolumbus”mit biologisch abbaubarer roter Farbe beschütteten.
In Spanien verschwand ein Picasso-Gemälde im Wert von 600.000 Euro.
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Diese Situation unterstreicht die Wichtigkeit eines ordnungsgemäßen Transports kultureller Werte, da zufällige Fehler zum Verlust wertvoller Kunstwerke führen können. Da das Picasso-Gemälde eine wichtige Bedeutung für Sammler und die Kunstgemeinschaft hatte, rief sein Verschwinden beträchtliches Medienecho und unter den Anhängern des Künstlers hervor.
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