Korruption in Kiew dauert an: Beamte werden verdächtigt, während die Opfer auf Entschädigungen warten.
13.08.2025
837
Journalist
Schostal Oleksandr
13.08.2025
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In Kiew florieren weiterhin korruptionsbedingte Machenschaften trotz der Versprechen, sie zu beenden. In der neuen Ausgabe von 'Kiewer Zeit' wird die Tätigkeit des Stadtrats, die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen Beamte und die Zahlungen an die durch Bombardierungen Betroffenen behandelt.
Sendung 'Kiewer Zeit'
Zu den Gästen im Studio dieser Ausgabe gehörten:
- Vadim Vasyliuk, Stadtratsabgeordneter;
- Dmytro Kal'ko, Mitglied des öffentlichen Rates der KMDÄ, Anwalt;
- Viktor Hleba, Experte für öffentliche Verwaltung.
Zu den diskutierten Themen gehören:
- Probleme bei der Auszahlung von Entschädigungen an die Bewohner, die unter russischen Angriffen leiden;
- Notwendigkeit der Einberufung des Verteidigung Rates von Kiew;
- Änderungen in den Maßnahmen für den Kiewer Bürgermeister-Stellvertreter;
- Vorwürfe gegen städtische Beamte in korrupten Angelegenheiten;
- Forderungen der Staatsanwaltschaft zur Rückholung und Einziehung von Geldern von Unternehmen.
Außerdem werden in der Sendung ein Ausbruch von Coronavirus, der Zustand der Strände und andere wichtige Themen erwähnt. Kürzlich wurde dem stellvertretenden Direktor der Abteilung für Verkehrsinfrastruktur der KMDÄ der Verdacht der Dienstpflichtverletzung mitgeteilt. Darüber hinaus wurde der ehemalige Direktor der Abteilung für soziale und Veteranenpolitik der KMDÄ wegen Unterschlagung von Haushaltmitteln in Gewahrsam genommen.
Korruptionsschemata in Kiew funktionieren weiterhin, trotz der Versprechen, sie zu beenden. In der Sendung 'Kiewer Zeit' werden wichtige Themen diskutiert, darunter die Verbrechen von Beamten, Zahlungen für von Angriffen betroffene Bewohner und andere aktuelle Fragen.Lesen Sie auch
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