Staus an der Grenze zur Republik Moldau: Der Verkehr ist am Zugang zu Palanka lahmgelegt.
Am Morgen des 3. August war die Hauptstraße der Bessarabien mit Fahrzeugen überfüllt, was den Verkehr erschwerte. Vor den Grenzübergängen zur Moldawien und Rumänien bildeten sich lange Warteschlangen. Die größten Staus waren am Zugang zum Dorf Palanka zu beobachten, wo der Verkehr bereits auf ukrainischem Gebiet lahmgelegt war.
Über diese Informationen konnte man den kartographischen Webdienst Google Maps erfahren.
Stau auf den Straßen zur Moldau
In Richtung Moldau begannen die Warteschlangen bereits am Eingang zum Dorf Maaki und vor der Brücke, die zum Punkt 'Palanka - Maaki - Udobnoe' führt. Die Staus standen nicht nur vor dem Zoll, sondern auch auf dem Transitabschnitt des Territoriums der Moldau. Die Reise nach Palanka könnte sich über mehrere Stunden hinausziehen.
Situation im Süden von Odessa
Im Süden der Region, entlang der M-15, wurden Verkehrsstaus innerhalb von Sarata, Zori, Tatartbunari, Kirnichok und Saphyan beobachtet. Diese Spannungen waren jedoch nicht kritisch und hatten keinen wesentlichen Einfluss auf die Geschwindigkeit des Verkehrs. Derzeit gibt es keine Warteschlangen vor dem Fährübergang in Orlivka.
Am Kontrollpunkt 'Reni' gab es ebenfalls keine Warteschlangen an der Grenze. Allerdings gab es am Zugang zur Stadt einen Stau, der orange markiert war - dies deutete auf eine verringerte Geschwindigkeit des Verkehrs hin.
Wir erinnern daran, dass wir zuvor berichtet haben, wie man eine Genehmigung für die Überquerung der Transitstraße im Dorf Palanka erhält und das Steckenbleiben vermeidet. Außerdem berichteten wir, welche Dokumente man an der Grenze zur Moldau vorlegen muss.
Am Morgen des 3. August wurden an der Hauptstraße der Bessarabien lange Warteschlangen von Fahrzeugen vor den Grenzübergängen zur Moldau und Rumänien beobachtet. Trotz dessen waren die Staus an einigen Stellen nicht kritisch und hatten keinen wesentlichen Einfluss auf den Verkehr. Die größten Probleme gab es am Zugang zum Dorf Palanka, wo die Fahrzeuge die Straße bereits auf ukrainischem Gebiet überfüllten.
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