Body-Kameras in den TCK: Wie die Videoaufzeichnung die Mobilisierung in der Ukraine beeinflussen wird.

Body-Kameras in den TCK: Wie die Videoaufzeichnung die Mobilisierung in der Ukraine beeinflussen wird
Body-Kameras in den TCK: Wie die Videoaufzeichnung die Mobilisierung in der Ukraine beeinflussen wird

Body-Kameras für militärische Territorialzentren

Nach Angaben von inkorr.com: Seit dem 1. September verwenden Militärangehörige der territorialen Rekrutierungs- und Sozialunterstützungszentren Body-Kameras während der Benachrichtigung der Bürger. In den Streitkräften wird betont, dass diese Entscheidung darauf abzielt, die Transparenz und Legalität der Mobilisierungsverfahren zu erhöhen.

In den ersten zwei Wochen des Einsatzes der neuen Kameras wurden mehrere Verstöße dokumentiert. Die Videomaterialien wurden den Strafverfolgungsbehörden zur weiteren Prüfung übermittelt.

In der Behörde wurde festgestellt, dass Body-Kameras sowohl den Militärangehörigen als auch den Zivilisten Schutz bieten, da sie eine objektive Erfassung des Benachrichtigungsprozesses ermöglichen.

 

'Von nun an befindet sich der Mobilisierungsprozess unter voller Videoüberwachung, und alle Verstoßenden werden zur Verantwortung gezogen', heißt es in der Mitteilung der Landstreitkräfte. Dort wurde auch betont, dass alle Handlungen ausschließlich im Rahmen des geltenden ukrainischen Rechts durchgeführt werden und die Bürger aufgefordert werden, die Regeln einzuhalten und eine ordnungsgemäße Durchführung der Mobilisierungsmaßnahmen zu unterstützen.

Wir erinnern daran, dass kürzlich Premierminister Schmyhal die tatsächlichen Mobilisierungstempo in der Ukraine enthüllt hat.


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