Der Militär aus Odessa quälte seine Partnerin – wie das Gericht ihn bestrafte.
Ein Soldat aus Odessa übte systematisch psychische Gewalt gegen seine zivile Ehefrau aus. Nach Drohungen mit körperlicher Gewalt reichte die Frau eine Klage ein.
Darüber berichtete Novyny.LIVE aus dem Einheitlichen Register der gerichtlichen Entscheidungen.
Einzelheiten des Falls
Der Militär aus Odessa beleidigte regelmäßig seine zivile Ehefrau. Doch der psychische Druck beschränkte sich nicht auf obszöne Beleidigungen gegen das Mädchen: Er drohte ihr auch mit körperlicher Gewalt und stieß sie. Die verängstigte Frau reichte Klage gegen den Soldaten ein.
Was das Gericht entschied
Der Soldat wurde für schuldig erklärt gemäß § 126-1 des Strafgesetzbuchs der Ukraine (Häusliche Gewalt). Das Gericht entließ ihn jedoch von 2 Jahren Haft mit einer Bewährungsstrafe von 1 Jahr.
Wir erinnerten daran, dass wir kürzlich über einen Militär berichteten, der sich weigerte, an die Front zu gehen. Und auch über einen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, der ein Auto gestohlen hatte.
In Odessa wurde der Soldat wegen psychischer Gewalt gegen seine Frau für schuldig befunden. Er wird das Gefängnis vermeiden, erhält aber eine Bewährungsstrafe von 1 Jahr.
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