Verlangte 300.000 Dollar Bestechungsgeld - Beamter des SBU wird vor Gericht gestellt.
Vor Gericht wird ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine erscheinen, der 2024 beim Erpressen von Bestechungsgeld erwischt wurde. Das Unrecht hat ihn 300.000 Dollar gekostet.
Versuch, Bestechungsgeld zu erpressen
Im Jahr 2024 ermittelte die Hauptabteilung für innere Sicherheit des SBU in einem Fall gegen einen Beamten, der Bestechungsgeld in Höhe von 300.000 Dollar verlangte. Der Mann bot seine Teilnahme an einem Schema für 'Umgehende' an und versprach, bei der Einstellung des Strafverfahrens zu helfen. Doch er wurde während der Geldübergabe entlarvt.
'Dieses Strafverfahren wurde anschließend an die Ermittler des Nationalen Bureau für Ermittlungen übergeben und, angesichts der hohen Summe des Bestechungsgeldes, an das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine', - teilte der Pressedienst mit.
Der Fall wurde an das Gericht übergeben, und dem Verdächtigen wurde der Verdacht auf unerlaubte Bereicherung ausgesprochen. Ihm drohen bis zu 12 Jahre Haft mit Einziehung des Vermögens.
Es sei daran erinnert, dass die Voruntersuchung im Fall des SBU-Beamten, der Bestechungsgeld verlangte, am 22. Juli abgeschlossen wurde. Zuvor hatte der SBU einen russischen Agenten im NABU entlarvt, der Informationen an den Stellvertreter des Sicherheitschefs von Viktor Janukowitsch übermittelte.
In dieser Nachricht wird ein Fall von Bestechungserpressung durch einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine beschrieben, der auf frischer Tat ertappt wurde. Der Fall wurde vor Gericht übergeben, und dem Angeklagten droht eine ernsthafte Haftstrafe. Die Ereignisse zeigen, dass die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine auch innerhalb ihrer eigenen Reihen weiterhin gegen Korruption kämpfen.
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