EU-Spitzenreise nach Kiew zum Jahrestag des Kriegsbeginns.

EU-Spitzenreise nach Kiew zum Jahrestag des Kriegsbeginns
EU-Spitzenreise nach Kiew zum Jahrestag des Kriegsbeginns

EU-Kommissionspräsidentin reist nach Kiew

Nach Angaben von UATV: Am 24. Februar 2023 reisen die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, und der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, nach Kiew. Der Besuch fällt auf den vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine. Das Treffen ist ein starkes Signal der Solidarität, da sich 35 teilnehmende Länder der von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Labour-Chef Keir Starmer geleiteten 'Koalition der Willigen' anschließen werden. Die Reise unterstreicht die anhaltende Entschlossenheit des Westens, die Ukraine in dieser kritischen Phase nicht allein zu lassen.

Die für den 23. Februar 2023 angekündigte Visite dient nicht nur der Erinnerung an den Beginn der Aggression, sondern demonstriert auch die Geschlossenheit der internationalen Gemeinschaft in Sicherheitsfragen. Die Hohe Vertreterin der EU, Kaja Kallas, wird zudem eine Erklärung zum 20. Sanktionspaket abgeben, das die Entschlossenheit der EU im Kampf gegen den Angriffskrieg bekräftigt.

„Da die russische Aggression in ihr fünftes Jahr geht, wird das Treffen das Engagement der 35 Teilnehmerstaaten bekräftigen, die Ukraine bei der Erreichung eines dauerhaften und langfristigen Friedens zu unterstützen, der sowohl die Sicherheit der Ukraine als auch Europas gewährleistet“, so ein EU-Vertreter.

Ziel des Besuchs ist es, die Beziehungen zwischen der Ukraine und der Europäischen Union weiter zu festigen und das gemeinsame Ziel regionaler Stabilität und Sicherheit zu bekräftigen.

Breite internationale Unterstützung

Die Reise von Ursula von der Leyen und António Costa nach Kiew hebt die anhaltende Bedeutung der internationalen Unterstützung für die Ukraine im langwierigen Konflikt mit Russland hervor. Die Abwehr der Aggression und die Gewährleistung der Sicherheit in Europa bleiben Kernpunkte der Zusammenarbeit zwischen Kiew und der EU. Die Ankündigung eines neuen Sanktionspakets zeigt zudem, dass die internationale Gemeinschaft ihre Maßnahmen zur Eindämmung der russischen Aggression weiter verschärft – ein Schritt mit potenziell erheblichen Auswirkungen auf die weitere Entwicklung in der Region.


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