Kiew verliert 27% Wärme durch die Netze: Grund für die Notlage genannt.
Die Situation mit den Wärmenetzen in Kiew: Wärmeverluste von bis zu 27%
Nach Angaben von inkorr.com: In Kiew gibt es ein ernsthaftes Problem: die Wärmenetze verlieren bis zu 27% Wärme.
Darüber berichtete der Volksabgeordnete Oleksiy Kucherenko von der Partei 'Vaterland' in der Sendung 'Kiewer Zeit'.
'In Kiew gibt es ein großes Problem mit den Wärmenetzen. 'Kiewteploenergo' lässt Wärmeverluste von 27% zu. Das ist eine Katastrophe', betonte er.
Im Vergleich zu anderen Städten wie Tscherkassy und Schytomyr, wo die Verluste 10-11% betragen, sieht die Situation in Kiew viel schlechter aus.
'Das ist ein Managementproblem – 16% mehr Gas verschwindet einfach ins Nichts. Solche Effizienz ist aus wirtschaftlicher Sicht unvorteilhaft. Das ist inakzeptabel', bemerkte der Abgeordnete.
Kucherenko betonte auch die Notwendigkeit dringender Maßnahmen zur Lösung der Probleme in den Wärmenetzen und zur Kontrolle der Effizienz der Wärmeenergieversorgung in der Hauptstadt.
'Ich arbeite aktiv an diesem Thema und hoffe, dass auch andere auf dieses Problem aufmerksam werden', fügte der Politiker hinzu.
Frühere Berichte besagten, dass die Ukraine erhebliche Verluste bei der Stromproduktion hat.
In Kiew stehen die Wärmenetze also vor einem ernsthaften Problem von Wärmeverlusten, die 27% erreichen. Oleksiy Kucherenko betonte die Notwendigkeit dringender Maßnahmen zur Lösung dieser Situation und zur Verbesserung der Arbeitsweise der Wärmeenergieversorgung der Stadt.
Gerade jetzt erfordert das Problem mit den Wärmenetzen in Kiew besondere Aufmerksamkeit. Hohe Wärmeverluste beeinflussen nicht nur den Komfort der Bewohner, sondern gefährden auch die wirtschaftliche Stabilität der Hauptstadt. Solche Probleme erfordern dringendes Eingreifen und einen umfassenden Ansatz zu ihrer Lösung, da die Effizienz der Wärmeversorgung in der kalten Jahreszeit von entscheidender Bedeutung ist. Wir hoffen, dass die Aufrufe der Politiker an Schwung gewinnen und zu realen Veränderungen im System führen.Lesen Sie auch
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