Verluste des Feindes zum Stand vom 20. November 2024 – Generalstab der ukrainischen Streitkräfte.
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat die Statistiken der Verluste der russischen Besatzer zum Morgen des Mittwochs, 20. November 2024, aktualisiert.
Verluste Russlands im Krieg zum 20. November 2024
Russland hat im Krieg gegen die Ukraine bis zum 20. November folgende Verluste erlitten:
- personeller Verlust - etwa 725740 (+1690) Personen,
- Panzer - 9390 (+8) Stück,
- kampfbereite gepanzerte Fahrzeuge - 19119 (+27) Stück,
- Artilleriesysteme - 20681 (+49) Stück,
- Reaktive Feuerlöschsysteme - 1252 (+0) Stück,
- Luftverteidigungssysteme - 1001 (+2) Stück,
- Flugzeuge - 369 (+0) Stück,
- Hubschrauber - 329 (+0) Stück,
- operativ-taktische Drohnen - 19202 (+91),
- Raketen - 2756 (+2),
- Schiffe /Boote - 28 (+0) Stück,
- U-Boote - 1 (+0) Stück,
- Fahrzeuge und Tankfahrzeuge - 29648 (+100) Stück,
- spezielle Technik - 3674 (+2)
Aktivität der Besatzungsflotte zum 20. November:
- Im Schwarzen Meer sechs feindliche Schiffe, die Träger von "Kalibr"-Marschraketen sind, mit einer Gesamtladung von bis zu 23 Raketen;
- Im Asowschen Meer sind keine feindlichen Schiffe vorhanden;
- Im Mittelmeer drei feindliche Schiffe, die Träger von "Kalibr"-Marschraketen sind, mit einer Gesamtladung von bis zu 24 Raketen.
In den letzten 24 Stunden haben im Interesse Russlands die folgenden Schiffe die Kertsch-Straße durchquert:
- ins Schwarze Meer - acht Schiffe, von denen drei in Richtung Bosporus weiterfuhren;ins Asowsche Meer - sieben Schiffe, von denen eines aus dem Bosporus fuhr.
Der großangelegte Krieg in der Ukraine dauert nun 1001 Tage.
Zur Erinnerung: Die Russische Föderation konnte nur zwei von acht Atacms-Raketen abfangen, die die Ukraine in der Nacht zum 19. November auf russisches Territorium abgefeuert hat. Ein Gesprächspartner von Reuters erklärte, dass die Ukraine einen Munitionslager mit acht Atacms-Raketen angegriffen hat. Russland konnte zwei davon abfangen. Somit hat das Verteidigungsministerium Russlands wiederholt gelogen, indem es fälschlicherweise Informationen über die angebliche Abfangung ukrainischer Raketen verbreitet hat.
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