Russland wird die Regionen Cherson und Saporischschja nicht aufgeben: Was bedeutet das für die Verhandlungen.
Russland plant nicht, sich aus den Regionen Cherson und Saporischschja zurückzuziehen
Russland hat nicht die Absicht, sich aus den Regionen Cherson und Saporischschja zurückzuziehen, da sie strategische Bedeutung für den Zugang zur Krim haben, berichtet die Washington Post.
Dies berichtet die Washington Post am Sonntag, den 10. August.
Die Regionen Cherson und Saporischschja
Nach Angaben der Zeitung hat Russland diese Gebiete als Schlüssel bei den Verhandlungen dargestellt und beabsichtigt insgesamt nicht, sie aufzugeben, selbst im Falle eines Stopp der Kampfhandlungen. Dies betrifft vor allem den möglichen Austausch mit den Regionen Donezk und Luhansk, der laut einigen Quellen vom Kreml vorgeschlagen wurde.
Europäische Führer betonen, dass zunächst ein Waffenstillstand Voraussetzung für weitere Verhandlungen sein muss und keine Drohungen Druck ausüben sollten, um den Konflikt zu lösen.
Früher wurde die Meinung geäußert, dass ein möglicher Gebietsaustausch Teil eines Friedensabkommens zur Beilegung des Konflikts im Osten der Ukraine sein könnte.
Die vorliegende Nachricht betrifft die Position Russlands im Hinblick auf die Regionen Cherson und Saporischschja im Rahmen des ukrainischen Konflikts sowie einen möglichen Gebietsaustausch mit den Regionen Donezk und Luhansk. Europäische Führer unterstreichen die Notwendigkeit, zunächst einen Waffenstillstand als notwendige Voraussetzung für Verhandlungen zu erreichen.Lesen Sie auch
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