WSJ: Trump schlägt europäischen Truppen vor, den Waffenstillstand in der Ukraine zu überwachen.
Der US-Präsident Donald Trump diskutierte in Paris mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron seine Vision zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine, berichtet die Wall Street Journal.
Es ist wichtig, eine starke und gut bewaffnete Ukraine nach einem möglichen Ende der Kämpfe zu haben.
Der US-Präsident wies die Idee einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine zurück, betonte jedoch, dass Europa eine aktive Rolle beim Schutz und der Unterstützung der Ukraine spielen müsse. Trump schlug vor, europäische Truppen im Gebiet der Ukraine zu stationieren, um den Waffenstillstand zu überwachen. Die amerikanischen Truppen werden jedoch nicht an einem solchen Abkommen teilnehmen.
Ich fordere die europäischen Führer auf, höchsten Druck auf China auszuüben, damit es Einfluss auf den Kreml nimmt, um den Konflikt zu beenden.
Trump diskutierte auch die Möglichkeit, Zölle als Einflussinstrument gegenüber China einzusetzen. Dies könnte helfen, den Konflikt zu beenden. Ein solches Abkommen könnte von den USA unterstützt werden.
Lesen Sie auch
- USA erlauben Saudi-Arabien Urananreicherung ohne IAEO-Kontrolle: Trump gibt grünes Licht für Nuklearabkommen
- 37,5 Milliarden Dollar bereits ausgegeben: Pentagon fordert 67 Milliarden mehr für Irankonflikt
- Neuer Kurs aus Washington: Trump droht mit Angriffen auf iranische Infrastruktur bei Vorfällen in der Straße von Hormus
- Luftverteidigung im Fokus: Selenskyj einigt sich mit Nato auf zusätzliche Patriot-Raketen
- Keine Rückgabe besetzter Gebiete: Putins neuer Plan für „Pufferzonen“ in der Ukraine
- Trump stellt sich hinter FIFA-Entscheidung zu Balogun und unterstützt neuen UN-Chef

