Russlands Angriffswoche: 1300 Drohnen, 1200 Bomben und 50 Raketen auf die Ukraine.
Massiver Beschuss in einer einzigen Nacht
Nach Angaben von UATV: In der Nacht zum 15. Februar traf eine massive Angriffswelle die Ukraine. Die russischen Streitkräfte feuerten dabei etwa 50 Raketen, überwiegend ballistischer Art, mehr als 1.200 gelenkte Fliegerbomben und rund 1.300 Angriffsdrohnen ab. Besonders betroffen waren die Regionen Odessa, Donezk, Saporischschja und Sumy. Diese Angriffe auf die zivile Infrastruktur sind Teil einer seit Monaten andauernden Taktik. Präsident Wolodymyr Selenskyj kommentierte die Attacken und machte das Hauptziel deutlich:
„Wie schon so oft zielen diese Schläge vor allem auf unsere Energieversorgung“.
Rekonstruktion unter Feuer und internationale Solidarität
Trotz der anhaltenden Angriffe läuft der Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur in der Ukraine weiter. Die Regierung arbeitet unter Hochdruck an der Bereitstellung der nötigen Ressourcen. Die Zerstörung der Energieanlagen zielt darauf ab, die Bevölkerung im Winter leiden zu lassen und die Wirtschaft lahmzulegen. Selenskyj dankte den internationalen Partnern für ihre Unterstützungsbereitschaft und betonte:
„Ich danke unseren Partnern für ihre Hilfsbereitschaft. Wir rechnen damit, dass alle zugesagten Lieferungen schnellstmöglich eintreffen“.
Die internationale Gemeinschaft bekräftigte ihre Unterstützung jüngst auf der Münchner Sicherheitskonferenz, wo neue Hilfspakete vereinbart wurden. Diese Hilfe ist ein entscheidender Faktor für die ukrainische Widerstandsfähigkeit. Angesichts der kritischen Lage und der gezielten Angriffe auf das Energienetz ist die anhaltende und verstärkte Unterstützung aus dem Ausland von existenzieller Bedeutung. Die gemeinsamen Anstrengungen der Ukraine und ihrer Partner sind der Schlüssel, um die Herausforderungen dieser hybriden Kriegsführung zu bewältigen und die Stabilität des Landes zu sichern.
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