Das letzte Foto des Kommandeurs des RDK Denis Kapustin: veröffentlicht vor seinem Tod.

Das letzte Foto des Kommandeurs des RDK Denis Kapustin: veröffentlicht vor seinem Tod
Das letzte Foto des Kommandeurs des RDK Denis Kapustin: veröffentlicht vor seinem Tod

Nach Angaben von ТСН: Im "Russischen Freiwilligenkorps", das Teil der ukrainischen Verteidigungskräfte ist, wurde das letzte Foto des Kommandeurs Denis "WhiteRex" Kapustin veröffentlicht, der an der Front in der Region Saporischschja gefallen ist.

Das Bild eines der führenden Figuren russischer Freiwilliger, die sich dem Putin-Regime entgegenstellen, wurde im Telegram-Kanal des RDK veröffentlicht.

In der Mitteilung wird darauf hingewiesen, dass der Kommandeur des "Russischen Freiwilligenkorps" immer an der Front mit den Kämpfern war und aktiv an zahlreichen Operationen teilnahm.

„Seine Taten, sein Lebensstil eines Kriegers stimmten niemals mit seinen Worten überein. Denis war furchtlos und ehrlich. Er fiel während eines Kampfeinsatzes als Mann“, betonten die Gefährten des gefallenen Kommandeurs.

Im RDK wurde auch erwähnt, dass das veröffentlichte Foto der letzte Schnappschuss von Denis Kapustin vor seinem tragischen Tod ist. Seine Kameraden versprachen, sein Andenken als heldenhafter Krieger zu bewahren.

Früher wurde berichtet, dass Denis "WhiteRex" Kapustin während eines Kampfeinsatzes infolge eines Angriffs durch eine feindliche FPV-Drohne gefallen ist.

Zur Erinnerung, am 25. Dezember, am Tag der Feier von Weihnachten, starb in Kostjantyniwka in der Region Donezk ein bekannter Freiwilliger Wjatscheslaw Iltschenko infolge eines Angriffs durch eine russische FPV-Drohne auf ein Evakuierungsfahrzeug.

Die Tragödie, die Denis Kapustin widerfuhr, unterstreicht die Gefahren, mit denen ukrainische Soldaten und Freiwillige im Kampf um die Unabhängigkeit ihres Landes konfrontiert sind. Der Tod eines jeden von ihnen hinterlässt einen tiefen Eindruck im Gedächtnis der Kameraden und der Öffentlichkeit, die die Bemühungen im Kampf gegen den Aggressor unterstützt.

Dieses Ereignis erinnert auch an die Schwierigkeiten, mit denen nicht nur Soldaten, sondern auch Freiwillige konfrontiert sind, die ihren Beitrag zur Rettung von Menschenleben in Kampfgebieten leisten.


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