Grenzübergänge zur EU: So ist die Lage am 18. Februar.

Grenzübergänge zur EU: So ist die Lage am 18. Februar
Grenzübergänge zur EU: So ist die Lage am 18. Februar

Aktuelle Situation an den ukrainischen Grenzen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 18. Februar 2023 kam es an mehreren Grenzübergängen der Ukraine zu Wartezeiten und Staus. Betroffen sind vor allem die Grenzen zu Polen, der Slowakei und Ungarn, was die Einreise für Reisende erschwert. Die Lage an den Kontrollstellen bleibt angespannt.

Am Grenzübergang 'Jahodyn' wird derzeit weder der Fußgänger- noch der Pkw-Verkehr abgefertigt. An anderen wichtigen Übergängen sieht die Verkehrslage wie folgt aus:

  • Am Übergang 'Ustyluh' warten 5 Pkw;
  • An der Grenze bei 'Shehyni' stehen 25 Pkw;
  • In 'Malyj Bereznyj' gibt es derzeit keine Wartezeiten für Pkw, Busse oder Fußgänger;
  • In 'Uschhorod' steht 1 Bus, aber keine Pkw oder Fußgänger;
  • Am Übergang 'Tysa' sind 2 Pkw registriert.

Einreisebestimmungen und praktische Hinweise

Für ukrainische Staatsbürger gilt weiterhin die visumfreie Einreise in den Schengen-Raum mit einem Aufenthaltsrecht von bis zu 90 Tagen. Allerdings gibt es Berichte, dass die Einreise nach Rumänien derzeit nicht allen Ukrainern uneingeschränkt möglich ist. Dies stellt eine wichtige Einschränkung der Reisefreiheit dar.

Die Staus an den Grenzen zu Polen, der Slowakei und Ungarn bleiben bestehen. Reisende sollten sich daher auf mögliche Verzögerungen einstellen. Die langen Warteschlangen deuten auf eine deutlich erhöhte Reisetätigkeit hin, die typisch für die Wintermonate ist. Wer eine Reise plant, sollte sich vorab über die aktuellen Grenzbedingungen und mögliche Einreisebeschränkungen informieren, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.


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