Selenskyj über die Verluste der Russen in Dobropillja: über 7200 Tote in drei Wochen.

Selenskyj über die Verluste der Russen in Dobropillja: über 7200 Tote in drei Wochen
Selenskyj über die Verluste der Russen in Dobropillja: über 7200 Tote in drei Wochen

Zusammenfassung des 1323. Kriegstags

Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat in seiner Ansprache die Ergebnisse des 1323. Tages des umfassenden Krieges zusammengefasst. Er wies auf die erheblichen Verluste der russischen Truppen während der Dobropilja-Operation hin und beleuchtete das Problem des Treibstoffmangels in Russland.

Diskussion der Situation an der Front

Selenskyj führte ein Treffen mit dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskyi, und dem Chef des Sicherheitsdienstes der Ukraine, Wasylyj Maljukh, durch. Die Teilnehmer diskutierten die aktuellen militärischen Operationen und mögliche asymmetrische Antworten auf die Aggression seitens Russlands.

'Besonderes Augenmerk liegt jetzt natürlich auf der Dobropilja-Operation, der Gegenoffensive. Seit ihrem Beginn bis heute haben die Russen bereits mehr als 12.000 Verluste, und das nur dort, nur in den Bereichen Pokrowsk, in den Bereichen Dobropillja, genau in der Zeit vom 21. August. Von diesen 12.000 haben sie mehr als 7200 - unwiderrufliche Verluste'

Anerkennung des Heldentums der ukrainischen Soldaten

Der Präsident dankte auch den ukrainischen Soldaten, die an den Kämpfen in Charkiw teilnehmen, und würdigte die effektive Arbeit vieler Einheiten an den verschiedenen Fronten.

Die Spezialoperationstruppen in Charkiw zeigten eine hohe Effizienz in der Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienst und anderen militärischen Einheiten. Besonders hervorgehoben wurden die Einheiten der Nationalgarde, der Küstenwache der Marine und des Aufklärungsbataillons des Marinestreitkräftee.

In der Zwischenzeit bleibt die Lage an der Front angespannt, und die ukrainischen Streitkräfte setzen die aktiven Operationen fort. Diese Bemühungen sind wichtig, nicht nur zur Verteidigung des Territoriums, sondern auch für das Vertrauen in den Erfolg der Gegenoffensive. Vertiefte militärische Diskussionen und Strategien können bei weiteren Stürmen an der Front hilfreich sein.


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