Präsident Selenskyj nennt erschütternde Bilanz: 707 Kinder durch russische Angriffe getötet.

Präsident Selenskyj nennt erschütternde Bilanz: 707 Kinder durch russische Angriffe getötet
Präsident Selenskyj nennt erschütternde Bilanz: 707 Kinder durch russische Angriffe getötet

Gedenktag für die Opfer unter den Kindern

Nach Angaben von Novyny.live: Am nationalen Gedenktag für die jüngsten Opfer des Krieges hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine erschütternde Zahl genannt. Seit Beginn der groß angelegten Invasion durch Russland sind mindestens 707 ukrainische Kinder ums Leben gekommen. Tausende weitere wurden verletzt, gewaltsam verschleppt oder gelten als vermisst. Die Angaben beziehen sich auf offizielle Erkenntnisse der ukrainischen Behörden.

Konkret bezifferte Selenskyj am 4. Juni 2026 die Zahl der verletzten Minderjährigen auf 2.548. Noch dramatischer ist das Schicksal von über 20.000 Kindern, die nach offiziellen Angaben zwangsweise nach Russland gebracht wurden. Diese Zahlen verdeutlichen das unermessliche Leid, das die jüngste und schutzloseste Generation in der Ukraine erfährt.

„Heute ist der Tag des Gedenkens an die Kinder, die Russland getötet hat. Offiziell heißt dieser Tag anders, aber in der Sprache der Wahrheit klingt er genau so.“ Wolodymyr Selenskyj

Der Präsident unterstrich die tiefe Bedeutung dieses Datums: „Dieser Tag steht für die schmerzhaftesten Kapitel des Krieges, für das größte Unrecht und das Böse, das Russland verübt.“ Seine Rede endete mit den Worten: „In ehrendem Gedenken an jedes getötete Kind.“ Dieser Tag ruft die Weltgemeinschaft dazu auf, das Leid der ukrainischen Kinder nicht zu vergessen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Die dokumentierten Fälle von getöteten, verletzten und entführten Kindern stellen gravierende Menschenrechtsverletzungen dar, die internationale Aufmerksamkeit und entschlossenes Handeln erfordern. Es ist von größter Bedeutung, dass die globale Gemeinschaft Maßnahmen ergreift, um Kinder in Kriegsgebieten zu schützen und den Druck auf den Aggressor zu erhöhen, um die Gewalt zu beenden.


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