Warnung aus Kiew: Raketen für die Luftabwehr könnten knapp werden – welche Folgen drohen?.
Präsident Selenskyj schlägt Alarm: Mangel an Abwehrraketen zeichnet sich ab
Nach Angaben von Novyny.live: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem möglichen Engpass bei Raketen für die ukrainische Luftverteidigung gewarnt. Grund dafür sind die anhaltenden Kampfhandlungen im Nahen Osten. In einem Interview mit CNN am 15. März betonte er, dass es sich dabei vor allem um die Typen PAC-2 und PAC-3 für die Patriot-Systeme handelt. Diese werden dringend benötigt, um den Himmel über der Ukraine zu schützen.
Bereits jetzt hat das Land einen Teil dieser Raketen erhalten – ein Ergebnis der Absprachen im Rahmen der „Rammstein“-Kontaktgruppe. Doch Selenskyj zufolge könnten mit der Dauer des Krieges neue Schwierigkeiten auftauchen.
„Es könnte zu Engpässen bei der Luftverteidigung kommen, insbesondere bei den Raketen PAC-2 und PAC-3 für die Patriot-Systeme, die unseren Himmel schützen sollen“, erklärte er.Der Staatschef fügte hinzu:
„Wenn der Krieg weitergeht, werden diese Herausforderungen bestehen bleiben – und sogar noch zunehmen.“
Versorgungslage spitzt sich zu
Die Äußerungen fielen vor dem Hintergrund erneuter Angriffe der russischen Besatzer. In der Nacht zum 14. März wurde die Ukraine erneut mit Drohnen und Raketen beschossen. Die Versorgung mit Luftabwehrraketen bleibt inmitten der anhaltenden Kämpfe ein kritischer Punkt. Angesichts der unverminderten Bedrohung aus Russland und neuer globaler Konflikte muss Kiew nach alternativen Wegen suchen, um seine Verteidigungsfähigkeit zu sichern.
Sollte der befürchtete Mangel eintreten, hätte dies schwerwiegende Folgen für die Sicherheit des Landes. Eine funktionierende Luftabwehr ist schließlich entscheidend, um das eigene Territorium gegen feindliche Angriffe zu schützen.
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