Kreml verfehlt alle strategischen Ziele an der Front: Selenskyj zieht Bilanz.

Kreml verfehlt alle strategischen Ziele an der Front: Selenskyj zieht Bilanz
Kreml verfehlt alle strategischen Ziele an der Front: Selenskyj zieht Bilanz

Selenskyj zur aktuellen Lage

Nach Angaben von TSN.ua: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erklärt, dass Russland an der Front kein einziges strategisches Ziel erreicht habe. Dabei hob er die hohen Verluste der Invasoren und die enge Zusammenarbeit Kiews mit europäischen Staaten hervor. Die russische Armee erlebe schwere Niederlagen, was sich in den Verlustzahlen widerspiegele: Monatlich verlöre Moskau zwischen 30.000 und 35.000 Soldaten. Bis zum 20. März hätten sich die Gesamtverluste Russlands auf über 1,28 Millionen Mann belaufen – ein deutliches Zeichen für die gewaltigen Probleme des Angreifers.

Allein am vergangenen Tag hätten die ukrainischen Streitkräfte 1.610 Besatzer getötet oder verwundet. Gleichzeitig würden sie weiterhin effektiv russische Artillerie, Nachschubwege und Drohnenoperatoren ausschalten.

„Russland hat kein einziges strategisches Ziel an der Front erreicht“ – Wolodymyr Selenskyj
, betonte der Präsident. Der Aggressor habe die vollständige Eroberung des Donbas angestrebt, sei damit aber gescheitert.

Technologische Führung und internationale Partner

Darüber hinaus unterstrich Selenskyj:

„Heute sind wir die Nummer eins im Bereich Sicherheit – dank des Einsatzes unserer Technologien“ – Wolodymyr Selenskyj
. Diese Aussage verdeutliche den enormen Fortschritt der Ukraine bei der Stärkung eigener Verteidigungsfähigkeiten und technologischer Innovationen. Allerdings räumte Selenskyj ein, dass die Zusammenarbeit mit Ungarn derzeit am schwierigsten sei – ein Hinweis auf bestehende diplomatische Herausforderungen mit einzelnen EU-Mitgliedsstaaten.

Die Lage an der Front bleibt angespannt, die Kämpfe dauern an. Die ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Bemühungen fort, feindliche Einheiten zu vernichten. Der Präsident betonte, dass die internationale Unterstützung – insbesondere aus Europa – ein entscheidender Faktor im Abwehrkampf bleibt. Die laufende Modernisierung der Verteidigung und technologische Fortschritte seien kritisch, um den russischen Truppen erfolgreich Paroli bieten zu können. Dies unterstreiche, wie wichtig die fortgesetzte Kooperation mit den internationalen Partnern für die Ukraine ist.


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