Selenskyj: Russland hat über 3500 Drohnen und 190 Raketen auf die Ukraine abgeschossen.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Aggression Russlands im Osten der Ukraine nimmt weiter zu. Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete über das Ausmaß der Angriffe: über 3500 Drohnen, fast 190 Raketen und mehr als 2500 Luftbomben wurden bereits vom Feind eingesetzt. Unter den Angriffen leiden die Siedlungen und die Infrastruktur, und keine Region bleibt unberührt.
„Es gab Provokationen auch gegen unsere Partner. Dies ist genau der Luftterror, gegen den die Ukraine gemeinsam eine Verteidigung anbieten möchte. Damit niemand gezwungen ist, hastig seine Kampfflieger zu aktivieren und den Druck Russlands auf seine Grenzen zu spüren. Jetzt ist die Zeit, in der wir den gemeinsamen Schutz unseres europäischen Himmels mit einem mehrschichtigen Luftabwehrsystem umsetzen müssen. Alle Technologien dafür sind vorhanden. Es bedarf Investitionen und dem Willen, es bedarf starker Maßnahmen und Entscheidungen aller unserer Partner. Ich danke allen, die helfen“, - heißt es in der Erklärung.
Als Folge der Angriffe auf Saporischschja wurden nicht nur Gebäude, sondern auch Zivilpersonen verletzt – Kinder und Angehörige kamen ums Leben oder wurden verletzt. Die durch feindliche Beschüsse verursachten Brände haben Wohnhäuser und Technik beschädigt, und erhebliche Gebiete sind bedroht, zerstört zu werden.
Anspannung im Osten
Die Situation im Osten der Ukraine bleibt äußerst angespannt, die Anwohner sind gezwungen, in ständiger Angst zu leben. Es ist notwendig, dringende und entschlossene Maßnahmen zu ergreifen, um die Freiheit und Sicherheit des ukrainischen Volkes zu schützen.
Dieser Kriegsabschnitt erfordert koordinierte Aktionen nicht nur von Seiten der Ukraine, sondern auch von der internationalen Gemeinschaft. Die Unterstützung der Partner ist entscheidend, um der Aggression entgegenzutreten und die Sicherheit der Region zu gewährleisten. Die Situation an der Front erfordert eine Verbesserung des Systems der Luftabwehr, was wiederum auch die Verantwortung unserer Verbündeten in der Ukraine auflädt.
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