Selenskyj gab Antwort auf den Plan von Trump: Taktik ja, aber.
Nach Angaben von ТСН: Der Präsident der Ukraine, Volodymyr Selenskyj, hat mit Unterstützung europäischer Verbündeter seine Antwort auf den "Friedensplan" des US-Präsidenten Donald Trump vorbereitet. Letztendlich lautet seine Position: "Ja, aber...".
Dieser Ansatz ermöglichte es Selenskyj, sich der friedlichen Vision von Trump anzuschließen und dabei das politische Vertrauen in der Ukraine zu erhalten. In der vergangenen Woche passte der Präsident während seiner Treffen mit europäischen Führern den Plan an, sodass er für die Ukraine akzeptabel wurde, ohne ihn abzulehnen oder Trump auszuschließen.
Kontrolle über die Gebiete
Bei der Diskussion eines der schwierigsten Themen – die Kontrolle über die nicht besetzten Gebiete der Oblast Donezk – betonte Selenskyj die Bedeutung von Überwachung und Gerechtigkeit in den US-Initiativen zur Beendigung des Krieges.
Der Vorschlag, den die USA unterstützen, sieht die Umwandlung dieser Gebiete in eine "freie Wirtschaftszone" oder eine "entmilitarisierte Zone" vor. In dieser Zone wird die Ukraine ihre Truppen abziehen, und der Zugang russischer Militärs wird verboten.
„Selenskyj hat seine Verhandlungstaktik "ja, aber..." in der Vergangenheit bereits angewendet. Als die Trump-Administration auf Kiew Druck ausübte, um einen Vertrag über den Zugang der USA zu den mineralischen Reichtümern der Ukraine abzuschließen, erzielte Kiew bessere Bedingungen, indem es sich weigerte, den Vertrag sofort zu unterschreiben“, bemerkt die Medien.
Diskussion über den Friedensplan
Wir erinnern daran, dass der Premierminister des Vereinigten Königreichs, Keir Starmer, und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, den "Friedensplan" zur Beendigung des Krieges Russlands gegen die Ukraine sowie Optionen zur Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte diskutiert haben.
Darüber hinaus wurde bekannt, dass der Präsident Finnlands, Alexander Stubb, an den Verhandlungen über die Situation in der Ukraine teilnehmen wird, die am nächsten Montag in Berlin, Deutschland, stattfinden werden.
Diese Verhandlungen könnten einen wichtigen Schritt zur Stärkung der internationalen Unterstützung der Ukraine im Kontext des andauernden Krieges und zur Suche nach möglichen Wegen zum Frieden darstellen. Es ist wichtig, dass solche Treffen in Zusammenarbeit mit wichtigen europäischen Partnern stattfinden, was die Einheit in der Frage der ukrainischen Sicherheit unterstreicht.
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