90 Milliarden Euro für die Ukraine: Was Macron und Selenskyj vereinbarten.
Telefonat zwischen Selenskyj und Macron
Nach Angaben von UATV: Am 7. März 2023 führten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der französische Staatschef Emmanuel Macron ein Telefongespräch. Im Zentrum der Unterredung standen die Sicherheitslage in der Ukraine und Europa sowie der aktuelle Verteidigungsbedarf des angegriffenen Landes.
Selenskyj verwies auf die beachtlichen Erfolge seiner Truppen im vergangenen Winter, denen es gelang, alle entscheidenden Verteidigungslinien zu halten. Er bot zudem an, die Technologie zur Abwehr der iranischen Shahed-Drohnen mit Partnern zu teilen, was die Verteidigungskapazitäten erheblich stärken könnte.
Frankreichs Zusage für massive Unterstützung
Macron bekräftigte die Bereitschaft Frankreichs, die Ukraine bei der Herstellung größerer regionaler Sicherheit zu unterstützen. Konkret wurde die Möglichkeit einer Finanzhilfe in Höhe von 90 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre erörtert. Diese Summe wäre ein entscheidender Beitrag zur Stärkung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeit. Die Gespräche verdeutlichen, wie sehr die Ukraine auf internationale Solidarität angewiesen ist, um der anhaltenden Bedrohung zu begegnen.
Der Austausch unterstreicht die vertiefte sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen Kiew und Paris. Vor dem Hintergrund der massiven militärischen Herausforderungen kann die französische Unterstützung, insbesondere die finanziellen Mittel, die Widerstandskraft der Ukraine erheblich erhöhen und zusätzliche Ressourcen für die Abwehr des Angriffs bereitstellen. Dies signalisiert auch die Entschlossenheit westlicher Partner, den Kampf der Ukraine für ihre Souveränität und territoriale Unversehrtheit weiterhin entschlossen zu begleiten.
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